Er ist einer der umstrittensten, einflussreichsten und mächtigsten Strippenzieher der Welt: Der Multimilliardär George Soros lenkt eine Armee von Organisationen, Medien und Stiftungen, die Einfluss auf die Politik nehmen. Allen voran gehen seine Open Society Foundations. Soros hatte im Wahlkampf von Hillary Clinton, bei den Protesten gegen Trump wie auch bei der Migrationswelle in Europa seine Hände im Spiel. In Osteuropa gehört er zu den unbeliebtesten Persönlichkeiten. In Russland war er zur unerwünschten Person erklärt und seine Organisationen des Landes verwiesen worden.
Nun haben ihn die konservativen US-Medien im Visier. Denn das Chaos, das derzeit in den USA herrscht, und die große Protestwelle gegen Trump, die Amerika erschüttert, gehen zumindest teilweise auf sein Konto. Er hatte als größter Untersützer der Demokraten unmittelbar nach dem Wahlsieg von Trump dem US-Präsidenten unmissverständlich den Krieg erklärt gehabt und gigantische Anti-Trump-Kampagnen gestartet.
Im amerikanischen Internet tobt es bereits: Die Wut gegen den Einfluss und die Machenschaften dieser Persönlichkeit zieht sich durch alle Politikforen. Doch die Mainstream-Presse hält ihn bedeckt. Dafür haben die konservativen Medien wie Breitbart und Fox News den Kampf gegen den erdrückenden Einfluss von Georges Soros aufgenommen.


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