Nach Trump-Sieg: Medien-Krieg in den USA erhitzt die Gemüter

Breitbart_ Russischer Hacker-Angriff zur US-Wahl ist _Fake News_

Die US-Mainstream-Medien beschweren sich über "Fake News". Breitbart-News schlägt zurück: Gerade die US-Mainstream-Medien würden "Fake News" verbreiten, indem sie behaupten, Russland sei Schuld am Wahlsieg von Donald Trump.

Freie Welt

Das US-amerikanische Nachrichten-Portal Breitbart hat die von den Mainstream-Medien verbreitete Behauptung, Russland habe durch Internet-Hacking die US-Wahl beeinflusst, als "Fake News" entlarvt. "Fake News" ist der Begriff, den die US-Regierung und die US-Mainstream-Presse als Kampfbegriff entwickelt hat, um alternative Medien zu diskreditieren.

Joel B. Pollack von Breitbart-News hat zahlreiche Gründe zusammengestellt, warum die Behauptung, Russland habe die Wahl beeinflusst, "Fake News" sind. Zum einen gebe es keinerlei neue Hinweise seitens der CIA zu diesem Vorfall. Außerdem habe die CIA niemals offiziell behauptet, dass Russland mit Hacker-Angriffen ins Internet die US-Wahl manipuliert habe. Es gebe auch keinerlei Hinweise darauf, dass Russland die Wahl sonstwie beinflusst habe.

Julian Assange und Wikileaks haben ebenfalls mehrfach emphatisch betont, dass die Russen in die von Wikileaks veröffentlichen E-Mails zu Hillary Clinton NICHT involviert gewesen seien.

Seit der Wahl tobt in den USA eine mediale Auseinandersetzung. Niemals zuvor wurde der Sieg eines Kandidaten so sehr angegriffen und infrage gestellt wie bei Donald Trump. Viele US-Bürger sind darüber empört, dass die Presse über Teile der Bevölkerung, die Trump gewählt haben, so negativ berichtet.

 

 

Sven von Storch

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