Wie bereits in der »Freien Welt« berichtet, gibt es international immer mehr Vorwürfe gegen das kommunistische Regime in China, noch im Januar Falschinformationen an die Weltgesundheitsorganisation WHO und an die internationale Öffentlichkeit weitergegeben zu haben. Diesbezüglich seien sich die Geheimdienste der Staaten USA, Australien, Großbritannien und Neuseeland einig.
Wie Presseberichten zu entnehmen ist, wirft nun auch der Bundesnachrichtendienst (BND) der chinesischen Regierung vor, im Januar 2020 Falschinformationen verbreitet und die Mensch-zu-Mensch-Übertragung zunächst geleugnet zu haben.
Wie der »Spiegel« über Erkenntnisse des BND berichtete, drängte Peking die WHO nach dem Ausbruch der Coronavirus-Epidemie auf höchster Ebene dazu, eine weltweite Pandemie-Warnung zu hinauszuzögern.
Nach Einschätzung des BND sind durch die Vertuschungspolitik der chinesischen Regierung weltweit vier bis sechs Wochen für die Bekämpfung des Coronavirus verloren gegangen.
Ähnliche Vorwürfe gab es bereits aus dem Weißen Haus in Richtung Peking. Aus diesem Grund sind in verschiedenen Ländern, insbesondere in den USA und Australien, Gerichtsverfahren gegen die chinesische Regierung angestrengt worden. Auch wenn juristisch der chinesischen Regierung schwer beizukommen ist, so zeigt dies, wie der politische Druck steigt.


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