Die modernen Autokonzerne haben Produktionstätten, in denen viele Produktionsschritte automatisch ablaufen. Man sieht riesige Maschinen und Roboterarme, die wie von Geisterhand Autoteile zusammensetzen oder die Karosserie lackieren.
Aber es gibt dazwischen noch viele Menschen für Aufgaben, die diese Maschinen nicht bewerkstelligen können, weil diese Maschinen zu statisch sind.
Doch auch das soll sich in Zukunft ändern. Autokonzerne wie BMW, Tesla und andere planen, in wenigen Jahren humanoide Roboter in der Produktion in den Fabriken einzusetzen. BMW hat koreanische humanoide Rober bereits getestet [siehe Bericht »Focus-Online«].
Was bedeutet das für uns als Gesellschaft? Nun, wer in Dingolfing, Eisenach, Wolfsburg, Ingolstadt, Neckarsulm, Rastatt, Rüsselsheim, Zwickau und anderen Städten nachfragt, in denen die PKW/LKW-Industrie ein zentraler Standortfaktor ist, wird feststellen, dass diese Orte davon leben, dass ein Teil der Bevölkerung in den Werken gutbezahlte Arbeit hat.
Wolfburg lebt davon, dass ein großer Teil der Bevölkerung bei VW einen sicheren Arbeitsplatz hat, Steuern zahlt und vor Ort konsumiert und Geld ausgibt.
Wenn die Zahl der Mitarbeiter weiter schrumpft, werden auch die betroffenen Städte wirtschaftlich absteigen.


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