Der Milliardär, Politik-Sponsor und ehemalige Präsidentschaftskandidat der Demokraten, Michael Bloomberg, und einige hochrangige Mitarbeiter seines gleichnamigen Nachrichten-Konglomerats Bloomberg LP haben sich nach Angaben der chinesischen Regierung in Peking regelmäßig mit führenden Vertretern und Propagandisten der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) getroffen, berichtet Breitbart News.
Laut Dokumenten soll es um den Zugang zum chinesischen Markt gegangen sein. Michael Bloomberg soll selbst immer wieder auffallend positiv über China, den Präsidenten Xi Jinping und andere hochrangige Pekinger Beamte gesprochen haben. Bloomberg LP macht anscheinend viel mehr Geschäfte mit China als seine Konkurrenten. Bloomberg hat mehrfach behauptet, China sei keine Diktatur und Xi Jinping kein Diktator.
Bei diesen Treffen diskutierten die Vertreter der KPCh und von Bloomberg nach Angaben der chinesischen Regierung unter anderem über die »Zusammenarbeit im Bereich der Medien«, »Einführung chinesischer Geschichten in die Welt« und »Stärkung der Medienzusammenarbeit zwischen China und den USA«.
Ausländische Vertreiber von Finanzdaten in China – von denen Bloomberg einer der größten ist – müssen beim »State Council Information Office« (SCIO), einer Agentur unter der Schirmherrschaft des chinesischen Staatsrates, eine Lizenz beantragen. Mit anderen Worten, seine Fähigkeit, in China Geschäfte zu machen, unterliegt dem Willen der chinesischen Exekutive. Da die Bloomberg-Lizenz alle zwei Jahre erneuert wird, besteht immer der Druck, sich an hochrangige Pekinger Beamte zu wenden, und genau das scheint Bloomberg getan zu haben.
KPCh-Propaganda in den USA
Bloomberg hat mit Propaganda-Vertretern der Kommunistischen Partei Chinas kooperiert
Der Milliardär und Medien-Mogul Michael Bloomberg und dessen Mitarbeiter haben sich mehrfach mit hohen Beamten der Kommunistischen Partei Chinas getroffen. Es ging auch um »Zusammenarbeit im Bereich der Medien« und »Einführung chinesischer Geschichten in die Welt«.
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