[Siehe hierzu Video auf »Twitter« HIER]
Der BlackRock Recruiter Serge Valay spricht aus, was viele denken: Es sei in den USA nicht der Präsident, der die politischen Richtlinien bestimme. Die US-Regierung sei vielmehr in der Hand jener, die deren Geld kontrollieren. Und das seien vor allem die riesigen Vermögensverwalter wie BlackRock, die großen Hedgefonds und die großen Banken. BlackRock allein verwaltet beispielsweise eine Summe von ungefähr 200 Billionen bzw. 200.000 Milliarden US-Dollar. Durch die Bewegungen dieses Geldes lässt sich viel steuern.
Besonders in den USA seien viele Politiker gekauft. Denn sie haben nicht die finanziellen Mitteln, um ihre Wahlkampfkampagnen zu finanzieren. Also brauchen sie Finanziers. Damit sind sie in der Hand jener, denen sie ihre politische Karriere verdanken.
Überhaupt beeinflusse die Finanzindustrie die internationale Politik mehr als man glauben möchte. Wenn beispielsweise der Krieg in der Ukraine weitergeht und die Russen ukrainische Getreidesilos zerstören und die Ukraine als bedeutender Exporteur von Getreide ausfällt, steigen weltweit die Getreidepreise. Das ist gut für alle Investoren, die in die US-Agrarindustrie investiert haben. Krieg sei gut für Business. Das sei in der US-Finanzindustrie wohl bekannt.


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