BlackRock macht Druck bei »Diversity« und »Equality«

BlackRock-Chef Larry Fink_ Man muss Verhalten erzwingen

Es ist kein Geheimnis, dass die großen Schattenbanken, Vermögensverwalter und Hedgefonds die Regenbogen-Multikulti-Agenda massiv forcieren. Doch kaum jemand drückt es so drastisch und direkt aus wie Larry Fink.

[Siehe auch Video auf YouTube HIER]

Es wirkt mittlerweile schon bizarr und abstrus, wie alle möglichen Unternehmen und Konzerne die Regenbogen-Multikulti-Gender-Agenda vorantreiben. Die Werbung quillt allen Menschen schon aus den Ohren und Poren heraus. Man kann es nicht mehr sehen.

Die Unternehmen tun dies, um bei dem Indizes zu den Themen »Diversity« und »Equality« ein gutes Ranking zu bekommen. Dieses ist notwendig, um das Geld der Investoren zu kommen [siehe ISSB-Reportage auf Freie Welt HIER]. Und diese arbeiten oft über  die großen Schattenbanken, Vermögensverwalter und Hedgefonds.

Wie bewusst die großen Schattenbanken diese Angenda vorantreiben, hat BlackRock-Chef Larry Fink selbst gesagt. Ganz drastisch erklärte er, dass man bewusst das Verhalten der Menschen und Unternehmen bei den Themen »Diversity« und »Equality« verändern wollen. Er sagte wörtlich: »Man muss Verhalten erzwingen« — »You have to force behavior« [siehe Video auf YouTube HIER].

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.