Wenn Vermögensverwalter und Schattenbanken das Rentenalter neu definieren

BlackRock-Chef Larry Fink gegen einheitliche Rente ab 65

BlackRock-Chef Larry Fink nennt den Ruhestand mit 65 "verrückt". In Deutschland treibt Kanzler Friedrich Merz, einst Aufsichtsratschef von BlackRock Deutschland, eine Reform voran, die genau in diese Richtung weist.

Larry Fink von BlackRock


Larry Fink, Chef des weltgrößten Vermögensverwalters BlackRock, hält das klassische Renteneintrittsalter von 65 Jahren für überholt. 

In seinem Investorenbrief von 2024 erklärte er, die Orientierung an dieser Grenze stamme aus der Zeit des Osmanischen Reichs. Menschen lebten heute viel länger, das Sozialsystem gerate unter Druck. Zwar solle niemand länger arbeiten als gewollt, doch das starre Modell sei "ein bisschen verrückt".

Screenshot YouTube – BlackRock CEO Larry Fink Bitcoin ETF approvals are stepping – CNBC Television – 2026-08-06

Die Logik der Finanzmärkte

Finks Argumente klingen demografisch begründet: Er redet von der Überalterung der Bevölkerung. Die Menschen würden älter, also müssten sie länger arbeiten.

Es übersieht die Perspektive der Millionen Menschen, die in Schicht, Pflege oder auf dem Bau, als Fabrikarbeiter, im Handwerk oder im Bergbau arbeiten. Die Mehrheit der Menschen arbeit nicht in erfüllenden Berufungen, sondern hat einen Job oder gar mehrere Jobs gleichzeitig, um zu überleben.

Merz und die Kontinuität der Interessen

Genau hier schließt sich der Kreis zu Bundeskanzler Friedrich Merz. Zwischen 2016 und 2020 war Merz Aufsichtsratsvorsitzender von BlackRock Deutschland. Heute treibt seine Regierung eine Rentenreform voran, die das Eintrittsalter an die Lebenserwartung koppelt. Die Regelaltersgrenze soll schrittweise steigen, die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren entfallen. Zugleich sollen kapitalgedeckte Elemente gestärkt werden. Merz verteidigte die Pläne im Bundestag mit den Worten, wer länger lebe, müsse auch länger arbeiten, damit das System trage.

Die Parallelen zu Finks Thesen sind unübersehbar. Beide fordern ein Umdenken beim Rentenalter und mehr private Vorsorge über die Kapitalmärkte. BlackRock verwaltet ohnehin große Teile globaler Altersvorsorgegelder. Dass ein ehemaliger Aufsichtsratschef des Unternehmens nun als Kanzler die entsprechenden Weichen stellt, wirft Fragen nach Interessenkonflikten auf.

Wer trägt die Last?

Die Debatte wird als demografische Notwendigkeit verkauft. Tatsächlich handelt es sich um eine Verschiebung von Risiken: vom Staat und den Arbeitgebern hin zu den individuellen Beschäftigten und den Finanzmärkten. Während Topverdiener und Vermögensverwalter von längeren Beitragszeiten und wachsenden Anlagevolumina profitieren, droht vielen normalen Arbeitnehmern ein späterer und oft ärmerer Ruhestand.

Finks "verrückte" 65 und Merz’ Reformen folgen also derselben Logik: Sie dienen den Kapitalinteressen der Banken, nicht der Wohlfahrt der Bürger.

Sven von Storch

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Kommentare

Zwar sollte sich Herr Fink besser aus dem deutschen Rentensystem heraushalten - aber in einem hat er recht: unser starres System ist (nicht nur!) ein bißchen verrückt.

Warum sollte nicht jeder selbst entscheiden, wann er in Rente geht? Die Abschläge bei freiwilligen Frührentnern lassen sich doch versicherungsmathematisch sehr gut ermitteln. Und wer es sich leisten kann, sollte das nützen dürfen.

Andererseits - wer es sich nicht leisten kann oder vielleicht sogar gerne länger arbeitet, könnte dann entsprechende Aufschläge erhalten.

Für das Rentensystem wäre das eher ent- als belastend. Wo ist also das Problem? 

Ekkehardt Fritz Beyer

06.08.2026 | 10:07

... „Finks "verrückte" 65 und Merz’ Reformen folgen also derselben Logik: Sie dienen den Kapitalinteressen der Banken, nicht der Wohlfahrt der Bürger“!!!

Klar(?): Schon „als Friedrich Merz (CDU) und seine 17 Minister:innen am 6. Mai 2025 ins Amt eingeführt wurden, gehörte zur Prozedur auch das Ablegen eines Eides. Vor dem Bundestag schwören die neuen Regierungsmitglieder, ihre Kraft „dem Wohle des deutschen Volkes“ zu widmen und dessen Nutzen zu mehren.“

Jedoch stellten sich schon damals die Fragen: „Werden alle Mitglieder der schwarz-roten Regierungskoalition immer das Wohl aller im Blick haben? Oder werden von ihren Entscheidungen auch alte Weggefährten profitieren?“??https://www.abgeordnetenwatch.de/recherchen/lobbyismus/die-lobby-akte-der-regierung-merz 

Nun: ... Die Ukraine als" angeblich "starker, demokratischer und souveräner Staat ist von zentraler Bedeutung – auch für die Sicherheit Deutschlands"? Deshalb(?) "steht die Bundesregierung solidarisch an der Seite des Landes und setzt ihre Hilfe konsequent fort“? ... https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/deutschland-hilft-der-ukraine-2160274 

Tatsächlich??? https://gerechtigkeitspartei.de/artikel/krieg-und-frieden-was-die-deutschen-wirklich-denken 

https://www.google.com/search?q=was+sagt+der+bundesrechnungshol+zu+den+horrenten+ausgaben+f%C3%BCr+die+ukraine&rlz=1C1ONGR_deDE1024DE1024&oq=was+sagt+der+bundesrechnungshol+zu+den+horrenten+ausgaben+f%C3%BCr+die+ukraine&gs_lcrp=EgZjaHJvbWUyBggAEEUYOdIBCTM4OTg4ajBqNKgCALACAQ&sourceid=chrome&source=chrome.ob&ie=UTF-8 

„Was aber interessiert das dieses Kiesgewitter samt seines die Deutschen scheinbar als zu faul sehenden Fritze“???

Ja mei: „Merz hat Deutschland mit den Milliarden-Geschenken an die korrupte Selenskyj-Regierung zum Hauptfinanzier des Ukraine-Kriegs gemacht. Das ist nicht nur eine irre Veruntreuung von Steuergeld, sondern auch brandgefährlich!“!!!!!! https://www.instagram.com/reel/DZVX3mMtlw 

 

Wahrheitsfinder

06.08.2026 | 10:13

Demografisch begründet ?
Überalterung der Bevölkerung ?
Die Menschen werden immer älter ??

Ne. Es werden nur immer mehr Menschen alt !

Dieser Larry Fink – und auch unser Herr Merz – sollte(n) sich lieber für Embryonenrechte einsetzen, und diese Abtreibungsepidemien in dieser sog. “westlichen Wertewelt“ bekämpfen !

Der Herr Merz, unser Bundeskanzler, ist ja derzeit auf Lektüre-Urlaub, wie ich gehört habe (Enzyklika des Papstes, und so…)
Ich würde ihm zudem noch die Bibel empfehlen !
Einmal 2. Mose 20. Dann den Psalm 139.
Und wie die “Haltung“ des Herrn Jesus Christus Kindern gegenüber aussah (aussieht), kann er in Markus 10; 15-16, Matthäus 19; 14 und Lukas 17; 2 nachlesen. 👀

Wenn er das alles beherzigt, und eine entsprechende Familienpolitik aufbaut, wird das auch was mit der Demografie und mit der Rente usw. ! 👍
 

facherfahrener

06.08.2026 | 10:13

Meine Eltern haben schon mit 14-15 J  schwer arbeiten müssen, und sind mit 66/70 J verstorben.

Heute besucht man bis 25-28 Hörsäle ohne je ein Handschlag für den eigenen Lebensunterhalt getan zu haben - andere spielen am PC rum - kommen dabei nur auf dumme Gedanken. ARBEITEN will fast keiner mehr Herr Fink sicherlich auch nicht - nur das erarbeitete der anderen verwalten um nicht zu sagen - stehlen -  Womit ich auch sagen möchte - Herr Fink bringt nichts mit um in der Rentenfrage mitreden zu dürfen. 

Solche Menschen braucht unsere Gesellschaft nicht.

Und das die Gesellschaft älter wird, wage ich schon aus dem ersichtlichem Umkreis zu bezweifeln. Die Gesellschaft wird immer kränker ( Stress) verursacht die unterschiedlichsten Krankheiten mit Todesfolge.

Ich muss zugeben Herr Fink gehört nicht zum Kreis der arbeitenden wie auch Soros, Schwab u.a. - ja diese werden immer älter und müssten schon lange zwangsweise in die Rente.

1. BlackRock - unter CEO Larry Fink - verdient ganz massiv an den Kriegen dieser Welt; insbes. am UKRAINE Krieg.

2. Kriege trugen & tragen zu allen Zeiten zum Überaltern von Gesellschaften massiv bei.

3. q.e.d.

________________

Verdient BlackRock - unter CEO Larry Fink - (zwar indirekt, aber gleichwohl ganz erheblich) an den Kriegen dieser Welt (insbes. am UKRAINE-Krieg)? und tragen Kriege zum Überaltern von Gesellschaften aktiv bei, da Personen im wehrfähigen Alter in hoher Zahl getötet werden? (Google KI)

 

Ja, BlackRock profitiert indirekt massiv von globalen Konflikten, und ja, moderne Kriege beschleunigen die Überalterung von Gesellschaften durch den gezielten Verlust junger Generationen.

Hier ist die detaillierte Aufschlüsselung beider Phänomene:

Teil 1: Verdient BlackRock am Ukraine-Krieg und globalen Konflikten?

Als weltgrößter Vermögensverwalter verwaltet BlackRock unter CEO Larry Fink über 15 Billionen US-Dollar. Das Unternehmen agiert überwiegend treuhänderisch über ETFs und Fonds, besitzt aber dadurch immense Stimmrechtsanteile an fast allen börsennotierten Großkonzernen. [1, 2]

 

Ein Profit aus Kriegen ergibt sich für BlackRock auf drei Ebenen:

1. Beteiligungen an Rüstungskonzernen

BlackRock hält (meist über seine iShares-Indexfonds) bedeutende Anteile an den weltweit größten Verteidigungs- und Rüstungsunternehmen wie Lockheed Martin, RTX (ehemals Raytheon), Northrop Grumman, Rheinmetall oder BAE Systems. Steigen infolge von Konflikten wie dem Ukraine-Krieg die globalen Verteidigungsbudgets, legen diese Aktien drastisch zu, was die Verwaltungsgebühren und das Fondsvolumen von BlackRock erhöht. [1, 2, 3, 4]

2. Eigene, spezialisierte Rüstungsprodukte

BlackRock reagiert aktiv auf die veränderte geopolitische Lage. So legte der Vermögensverwalter spezielle Produkte auf, wie den iShares Europe Defence UCITS ETF und reichte Pläne für den ersten vollaktiven Verteidigungs-ETF in Europa ein (iShares Global Defence & Security Active UCITS ETF). Damit vermarktet das Unternehmen die „Sonderkonjunktur“ Aufrüstung direkt an Anleger. [1, 2, 3, 4]

3. Die Rolle beim Wiederaufbau der Ukraine

BlackRock positioniert sich strategisch für die Zeit nach dem heißen Konflikt.

Bereits 2022 vereinbarten Larry Fink und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj eine Zusammenarbeit. [1, 2]

BlackRocks Beratungseinheit (Financial Markets Advisory) unterstützt Kiew beim Entwurf des Ukraine Development Fund (UDF), um privates und öffentliches Kapital für den Hunderte Milliarden schweren Wiederaufbau zu bündeln. [1, 2]

Nach politischen Schwankungen und strategischen Pausen zeigen aktuelle Entwicklungen, dass Larry Fink an hochkarätigen Verhandlungen (unter Einbeziehung von US-Regierungsvertretern) teilnimmt, um den wirtschaftlichen Rahmen für den Wiederaufbau abzustecken. BlackRock verdient hierbei an Beratungsgebühren und sichert sich den Erstzugang zu künftigen Infrastrukturprojekten. [1, 2, 3, 4, 5]

 

Teil 2: Tragen Kriege aktiv zum Überaltern von Gesellschaften bei?

Ja. Das Phänomen, dass Kriege die demografische Struktur einer Gesellschaft dauerhaft verzerren und rasant altern lassen, ist historisch und empirisch belegt. Dies geschieht durch drei primäre Mechanismen:

1. Der „Kohorten-Effekt“ (Männer im wehrfähigen Alter)

An den Fronten moderner Abnutzungskriege sterben primär junge Menschen – statistisch meist Männer im Alter zwischen 18 und 40 Jahren. Wenn Zehntausende oder Hunderttausende dieser Alterskohorte fallen oder schwer traumatisiert/versehrt heimkehren, fehlt dieser Teil der Bevölkerung in den aktivsten Erwerbs- und Familiengründungsphasen.

2. Einbruch der Geburtenraten (Der „Echo-Effekt“)

Kriege erzeugen extreme existenzielle und wirtschaftliche Unsicherheit. Dies führt unweigerlich zu einem drastischen Einbruch der Geburtenrate (Fertilität). Die Kombination aus sterbenden potenziellen Vätergenerationen und der Verweigerung/Unmöglichkeit von Familiengründungen führt dazu, dass der Anteil der Neugeborenen schrumpft, während der Anteil der älteren, nicht kampffähigen Bevölkerungsteile mathematisch sofort ansteigt.

3. Selektive Fluchtmigration

In Konflikten flüchten vor allem junge Familien, gut ausgebildete junge Frauen mit Kindern und junge Männer, die dem Wehrdienst entgehen wollen (Brain Drain). Zurück bleibt oft die ältere und immobilere Bevölkerung, die nicht mehr flüchten kann oder will. Dies führt zu einer rapiden, künstlichen Überalterung des verbleibenden Staatsgebiets innerhalb weniger Monate.

Beispiel Ukraine: Die Ukraine litt bereits vor 2022 unter einer der niedrigsten Geburtenraten Europas und einer alternden Bevölkerung. Der Krieg hat diese demografische Krise drastisch verschärft: Millionen junge Menschen sind geflohen, die Geburtenrate ist massiv eingebrochen, und die Zahl der gefallenen jungen Soldaten reißt eine Lücke in die Altersstruktur, die über Jahrzehnte nicht mehr geschlossen werden kann.

Wenn Sie bestimmte Aspekte vertiefen möchten, lassen Sie es mich wissen:

Interessieren Sie die genauen Prozentsätze der BlackRock-Beteiligungen an einzelnen Rüstungskonzernen?

Möchten Sie historische demografische Vergleiche sehen (z.B. die Bevölkerungspyramide Deutschlands nach 1945)?

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

_____________________

 

Merke

 

Traue niemals (!) Personen, die für BlackRock arbeiten und/oder gearbeitet hatten ... UND an BlackRock ihre Seele VERKAUFT haben !!!

>>> der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch !!! "

https://de.wiktionary.org/wiki/der_Scho%C3%9F_ist_fruchtbar_noch,_aus_dem_das_kroch

MP

Da haben Sie sich ja richtig Mühe gegeben mit Ihrem Kommentar. So inhaltsvoll sind Kommentare selten. Auch wenn Sie sich dabei Unterstützung geholt haben. Aber das ist legitim - und hier auch sinnvoll, da Sie dadurch nicht angreifbar sind. DAUMEN HOCH - ALLE MEINE! :-)

Wer länger arbeitet und mehr verdient bekommt eine höhere Rente. Wer etwas dagegen hat und länger in der Hängematte rumhängt will, bekommt weniger oder nur das Existenzminimum, wobei die Betonung auf Minimum liegt.

Die Rente ab 65 Jahren ist angemessen. Der Mensch ist doch nicht zum Arbeitstier der kapitalistischen Welt geschaffen worden. Herr Fink, soziale Markwirtschaft! Sie können ruhig weiter im Champagner baden. Das Sie es anderen nicht gönnen können ist und gewiss.

Kommunisten/Kapitalisten fragen uns nicht und wir fragen sie nicht! Punkt! Deshalb wählen wir die AfD!

Der apokalyptische Reiter

08.08.2026 | 23:52

Die meisten Anleger bei Black Rock und Konsorten, lassen ihr Geld arbeiten das nicht selten in Steuervermeidungsoasen geparkt wird. Natürlich sollen diese Anlagefonds , nichts anderes als die Großkapitalbesitzer unsichtbar machen und die Völker auspressen.  Sie arbeiten für die satanische US Milliardärsmafia, welche nach der Weltherrschaft strebt .  Weder hat Larry Fink hier zu bestimmen, wann Arbeitende in Rente gehen, noch hat er in irgend einer Art und weise die Politik zu beeinflussen. In funktionierenden Demokratien würde es wieder Black Rock und Konsorten,

noch den WEF , oder Bilderberger geben. Über das Geldsystem und die Finanzsysteme , genauso wie über ihre Rohstoffe müßen die Völker alleine bestimmen. Es ist nicht mehr ersichtlich warum sich die Völker ,von einer satanischen Oligarchenbrut ausnehmen lassen. Der Teufel sitzt in der City of London und der Wall Street ,dort  ist  sein Büro . Trump hat versagt, aber der Schöpfer wird es richten. Ich sehe die USA mit Westeuropa ,als die biblische Hure Babylon, welche die ganze Welt mit

ihren Medien , Pornographie und jeder Art von geistigen Irrsinn verdrecken. Bezahlt und gefördert,von den Eigentümern des Finanz und Geldsystems. Alle Spuren führen, in die USA.

Larry Fink und seine Bewohner des schwarzen Berges, möchte das die europäischen Völker, seine Investition in der Ukraine retten, um dann nach der Apokalypse , auch noch am Wiederaufbau zu verdienen. Deswegen  schlage ich vor, die Vermögenswerte von Black Rock Deutschland werden in Deuschland eingezogen und für die Rentenversicherung, in Deutschland verwendet. Das wäre auch kein Sozialismus, oder Kommunismus, sondern soziale Marktwirtschaft, denn mit welchem Recht,verfügt ein Mensch, über Milliardenvermögen, wenn Millionen im Elend sitzen. 

 

Und wieder so ein Fink ,der was von den Dächern Pfeift ! Doch wir das Volk pfeifen auf Stinkefinken ,welche in gestohlenem Geld baden ,von Arbeit kaum Ahnung haben ,aber Herzen wie Steine ,.....-Steine ,welche solche Finken zu regelrechtem Absturz führen werden ! Das Geldgehirn solcher Machtfinken hat immer noch nicht begriffen ,dass SIE (solche Reiche ) nicht durchs Nadelöhr passen ! Und mögen auch Stinkefinken viel länger im Nichtstun fröhnen ,bleibt auch ihnen am Ende nur der Weg ...über die Klippe zu springen ! Doch hörte ich von solchen Finken ,dass sie alle ins Gras gebissen haben und nicht ins Himmelreich gekommen sind .

„Wahrlich, ich sage euch: Ein Reicher wird schwer ins Himmelreich kommen. Und weiter sage ich euch: Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme“ (Matthäus 19,23-24)

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