BLM outet sich als kommunistisch und stellt sich gegen Freiheitsdemonstranten

Black Lives Matter stellt sich hinter kommunistisches Regime in Kuba

In Kuba gehen Hunderttausende gegen das kommunistische Regime auf die Straße und kämpfen für ihre Freiheit. Doch BLM erklärt sich solidarisch mit dem Regime im Havanna.

»Black Lives Matter« — in den Mainstream-Medien immer als Anti-Rassismus-Organisation verharmlost, hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, was die wirklich ist: eine kommunistische Bewegung. In ihren Pamphleten und Programmen ist sehr viel mehr von Sozialismus die Rede als von Rassenkonflikten, Ethnien und Bevölkerungsgruppen.

Und so auch jetzt wieder: Zu den Unruhen in Kuba, bei denen Hunderttausende von Kubanern gegen Kommunismus, Armut, Misswirtschaft und Unterdrückung auf die Straßen gehen und Tausende vom Regime verhaftet wurden, hat BLM vor allem eines zu sagen: Man stellt sich auf die Seite der kommunistischen Diktatur und kritisiert die US-Regierung.

So hat BLM eine Meldung veröffentlicht [siehe hier Beitrag auf Twitter], in der sich die Organisation eindeutig solidarisch mit dem kommunistischen Regime in Havanna erklärt. BLM bedankte sich auch erneut dafür, dass Kuba dem verurteilten Mörder Assata Shakur Asyl gewährt hat [siehe auch Beitrag hier].

Sven von Storch

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