[Siehe hierzu Video auf Twitter HIER]
Die Black-Lives-Matter-Aktivisten nehmen kein Blatt vor dem Mund. Sie verachten die amerikanischen Feierlichkeiten zum Unabhängigskeitstag, der dieses Wochenende in den USA bestimmendes Thema war. Und sie fordern offen den Systemsturz:
»Fuck Trump. Fuck dieses Gesetz. Fuck euren fucking Independence Day. Wir sind die Revolution, um dieses System zu stürzen. Wir wollen eine völlig neue kommunistische Welt schaffen, die tatsächlich die Rechte der schwarzen und braunen Menschen schützt. Und ob ihr mit uns einer Meinung seid oder nicht oder wenn ihr immer noch an diesem Wahl-Politik-Bullshit glaubt, [...] eine Änderung wird es nicht geben, solange der zweite Präsident der Konföderation im Weißen Haus sitzt. [...]«
Daher, so geht es weiter, müssten die Statuen niedergerissen werden. Und ein Mädchen ruft: »Revolution, nichts weniger!«
Solche Wortbeiträge sind überall in den USA zu vernehmen. Sie werden nicht zensiert. Es ist hier nicht von »Hate Speec«h die Rede. Es wird dem Hass der Linken und der BLM-Bewegung auf den US-Präsidenten und die Werte Amerikas freie Bahn geboten. So viel zur Heuchelei der Tech-Konzerne und Mainstream-Medien.


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