Die deutschen Medien haben Giorgia Meloni bis heute immer wieder als »Postfaschistin« beschimpft [siehe HIER, HIER]. Doch, wie auch Ralf Schule bei »NiUS« feststellte, gab sie beim Gipfeltreffen in Italien eine hervorragende Figur ab. Die angereisten Präsidenten, Premierminister und sonstigen Politik und auch der Papst kamen alle hervorragend mit ihr zurecht.
Meloni wirkte souverän und repräsentierte Italien mit Bravour. Sie setzte sich bei verschiedenen Verhandlungspunkten des G7-Treffens durch und zeigte somit auch Durchsetzungskraft.
Meloni will durch Verfassungsreformen die Stabilität Italiens sichern. Italien war immer ein Land mit oft wechselnden Regierungen. Dadurch war Italien ein instabiler politischer Partner. Das soll sich ändern.


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