Ackerland als Rendite-Objekt für die Gates-Foundation: Kleine Betriebe werden verdrängt

Bill Gates ist aktuell der größte private Einzel-Besitzer von Ackerland in den USA

Mit rund 275.000 "Acres" Ackerland steht der Microsoft-Mitgründer an der Spitze der privaten Ackerland-Eigentümer. Übertroffen wird er nur von Agarkonzernen, Waldbesitzern und einigen Ranch-Dynastien mit ihren Rinderweideflächen.

Bill Gates und Farmland Symbolbild KI


Bill Gates besitzt nach Angaben des Fachmagazins "The Land Report" mehr Ackerland als jede andere Privatperson in den USA. Sein Besitz umfasst etwa 275.000 "Acres" (circa 1.112 Quadratkilomter), die über zahlreiche Bundesstaaten verteilt sind. Hinter dem Besitz steht kein persönliches Bauern-Leben, sondern eine langfristige Kapitalanlage seines Investmentvehikels "Cascade Investment".

Die Flächen liegen in bis zu bis 20 Bundesstaaten. Die größten Bestände befinden sich in Louisiana und Arkansas, weitere wichtige Flächen in Nebraska, Washington und Arizona. Damit ist er der größte private Eigentümer von Ackerland in den USA.

Im Vergleich zur gesamten US-Ackerfläche von rund 900 Millionen Acres bleibt sein Anteil allerdings klein. Er beträgt weniger als 0,04 Prozent. In der Rangliste aller privaten Landbesitzer, die auch Ranch- und Forstflächen mit großen Rinderweiden und Waldfächen einbezieht, liegt Gates nur auf Platz 43 oder 44. An der Spitze stehen dort Personen und Familien mit mehreren Millionen "Acres", allen voran Stan Kroenke mit etwa 2,7 Millionen Acres.

Was geschieht auf den Flächen?

Gates bewirtschaftet das Land nicht selbst. Die Flächen werden professionell verwaltet und an Landwirte oder Betreibergesellschaften verpachtet. Auf ihnen wachsen typische Feldfrüchte: Mais, Sojabohnen, Baumwolle, Reis, Zwiebeln, Karotten und Kartoffeln. Eine bekannte Fläche in Washington, die "100 Circles"-Farm, liefert unter anderem Kartoffeln für McDonald’s-Pommes.

Die Käufe erfolgten schrittweise ab etwa 2013, oft über eine Reihe von Gesellschaften. Größere Einzeltransaktionen waren der Erwerb von Flächen der "Canada Pension Plan Investment Board 2017" und der Kauf der "100 Circles"-Farm 2018. Das Management liegt bei spezialisierten Firmen, die für stabile Erträge und eine effiziente Bewirtschaftung sorgen sollen.

Warum investiert ein Tech-Milliardär in Ackerland?

Farmland gilt seit der Finanzkrise 2008 als attraktive Anlageklasse. Der Bodenwert steigt langfristig, die Erträge aus Pacht und Ernte sind vergleichsweise stabil und bieten einen gewissen Schutz vor Inflation. Gates hat mehrfach erklärt, dass die Entscheidungen von seinem professionellen Investmentteam getroffen wurden. Ziel sei eine gute Rendite, damit die "Gates Foundation" mehr Mittel für ihre Arbeit zur Verfügung habe. Einen Zusammenhang mit Klimafragen oder Stiftungsprojekten bestreitet er ausdrücklich.

Gentechnik und Ressourcenkontrolle?

Es gibt Spekulationen darüber, ob die Ackerland-Flächen und Landwirtschafts-Betriebe gentechnisch manipulierte Plfanzen anbauen, um diese dann auf den Weltmarkt zu bringen. Doch seine Flächen sind derzeit noch zu klein im Vergleich zu den Flächen der Agrar-Konzerne.

Einer der häufig genannten Erklärungsversuche für Bill Gates’ umfangreiche Käufe von US-Ackerland ist der Aufstieg von "Agtech", also dem Einsatz digitaler und technologischer Lösungen in der Landwirtschaft. Agtech verspricht höhere Effizienz, bessere Erträge, geringere Kosten und niedrigere Umweltbelastungen durch Präzisionslandwirtschaft, Sensorik, KI-gestützte Beratung oder verbesserte Saatgutsorten.

Klar ist, dass die Agarwirtschaft immer weiter zentralisiert wird in den Händen weniger Konzerne, die zudem zunehmend genmodifiziertes Saatgut verwenden und kleinere Betriebe verdrängen.

Sven von Storch

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Comments

Ekkehardt Fritz Beyer

17.08.2026 | 08:56

... „Warum investiert ein Tech-Milliardär in Ackerland?“ ... „Ziel sei eine gute Rendite, damit die "Gates Foundation" mehr Mittel für ihre Arbeit zur Verfügung habe“!!!

Als weitere Basis für seinen weiteren Kampf gegen das Böse https://www.businessinsider.de/wirtschaft/bill-gates-eine-neue-art-des-terror-koennte-30-millionen-menschen-umbringen-und-wir-sind-nicht-vorbereitet-2017-2/, weil dem Billy das Geld als Menschenfreund https://euvsdisinfo.eu/de/report/bill-gates-vaccination-in-india-leaves-496000-children-paralysed/ fast egal ist??? 

Klar: „Gates als globales Feindbild“! ... „ Die Frage, welche Unternehmen weitermachen sollen, ist heikel. Sicherlich die Lebensmittelversorgung und das Gesundheitssystem“!!! ... https://www.tagesschau.de/faktenfinder/feindbild-gates-101.html 

Wird etwa auch dieses Billy in Kürze verhaftet???https://www.youtube.com/watch?v=yp1Kj5AC0RQ  

Ackerland als Rendite-Objekt für die Gates-Foundation: Kleine Betriebe werden verdrängt

 

...aber HALLO doch !!! :

 

Bill Gates gilt (in seinen Kreisen) als "größter Philanthrop der Menschheitsgeschichte" - und auch sein alter Kumpel Epstein würde das sicherlich gerne bestätigen, wenn er nicht dauerhaft verhindert wäre...

NEIN : ...ALLES was Bill Gates & seine philanthropische "Foundation" tun - ist ein wahrer Segen für die Menschheit, so denke ich nicht ... und auch die Google KI meldet leider ganz massive Bedenken an, wie folgt :

 

2. Welche Konzerne stecken dahinter und profitieren?

Bill Gates kooperiert nicht primär über sein US-Farmland mit der Agrarindustrie, sondern über die strategischen Investitionen und Fördergelder seiner Stiftung. Zu den größten Akteuren und Profiteuren gehören: [1, 2, 3]

Bayer (inkl. Monsanto) & Corteva: Die Gates-Stiftung hält bzw. hielt signifikante Aktienpakete an diesen Agrariesen. Zudem arbeiten die Konzerne eng mit von Gates finanzierten Initiativen zusammen, um patentiertes Hybrid- und GMO-Saatgut sowie die passenden chemischen Düngemittel und Pestizide in Entwicklungsländern zu vertreiben. [1, 2, 3]

Spezialisierte Biotech-Unternehmen: Gates finanziert gezielt Firmen wie Pairwise, um mittels neuer Genbearbeitungsmethoden (wie der Genschere CRISPR) klimaresistentere Nutzpflanzen zu entwickeln. [1, 2]

Westliche Forschungsinstitute: Ein Großteil der Forschungsgelder fließt nicht an afrikanische Organisationen, sondern an renommierte westliche Institute (z. B. das britische John Innes Centre), um dort gentechnisch veränderten Mais oder Getreide für den globalen Süden zu designen. [1, 2]

3. Hilft das Saatgut-Engagement in armen Ländern?

Dies ist einer der umstrittensten Punkte der modernen Entwicklungshilfe. Die Bilanz zeigt eine tiefe Kluft zwischen den Versprechungen und der Realität auf dem Feld. [1, 2]

Die Perspektive der Gates-Stiftung (Das Versprechen)

Gates argumentiert im Sinne einer modernen „Grünen Revolution“. Durch den Klimawandel (Dürren, Hitze, neue Schädlinge) seien traditionelle Pflanzen nicht mehr ertragreich genug. Sein Ziel ist es, Kleinbauern durch technologische Innovationen (GMO-Saatgut, CRISPR, optimierte Düngemittel und zukünftig KI-Agrarberater) zu helfen, ihre Erträge zu verdoppeln und Hungersnöte zu verhindern. [1, 2, 3, 4, 5]

Die Realität und Kritik vor Ort (Das Scheitern)

Unabhängige Studien (u. a. der Tufts University sowie von Allianzen afrikanischer Kirchen und Bauern) ziehen nach fast 20 Jahren Gates-Engagement – insbesondere durch die von ihm gegründete Agrarallianz AGRA – eine sehr kritische Bilanz: [1, 2]

Anstieg des Hungers: In den 13 afrikanischen Haupt-Schwerpunktländern von AGRA stieg die Zahl der Hungernden seit dem Start des Programms um fast 30 Prozent an, statt sich wie versprochen zu halbieren.

Schuldenfalle für Kleinbauern: Das patentierte Hochleistungssaatgut muss jedes Jahr neu von westlichen Konzernen gekauft werden. Zusammen mit den nötigen teuren Kunstdüngern treibt dies arme Bauern oft in die Verschuldung. Das traditionelle, kostenlose Tauschen und Aufbewahren von geernteten Samen wird durch neue Saatgutgesetze zunehmend kriminalisiert.

Ökologische Schäden: Monokulturen und der massive Einsatz von Chemikalien haben in Ländern wie Sambia Böden ausgelaugt und die natürliche Biodiversität zerstört, was die Felder gegenüber Klimaschocks (wie Dürren) anfälliger statt resilienter gemacht hat.

Neokoloniale Strukturen: Über 200 afrikanische Organisationen werfen Gates vor, den Kontinent in eine dauerhafte Abhängigkeit von westlichen Konzernen zu drängen, anstatt lokale, nachhaltige Methoden der Agrarökologie (Agroecology) zu fördern, die auf indigenem Wissen basieren. [1, 2, 4, 5, 6, 7]

Wenn Sie möchten, kann ich Ihnen detailliertere Daten zu den Ertragsstudien in Afrika heraussuchen oder die Funktionsweise der neuen CRISPR-Saatgutpatente näher erklären. [1, 2]

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

 

______________________

 

Merke

 

>>> Neokoloniale Strukturen: Über 200 afrikanische Organisationen werfen Gates vor, den Kontinent in eine dauerhafte Abhängigkeit von westlichen Konzernen zu drängen, anstatt lokale, nachhaltige Methoden der Agrarökologie (Agroecology) zu fördern, die auf indigenem Wissen basieren. [1, 2, 4, 5, 6, 7]

 

by the way

 

Gilt Bill Gates als der zweitgrößte Philanthrop der Menschheitsgeschichte - nach Jesus Christus? (Google KI)

Nein, diese Aussage ist historisch und statistisch falsch. Bill Gates gilt in keinem offiziellen oder wissenschaftlichen Ranking als der „zweitgrößte Philanthrop nach Jesus Christus“. [1, 2]

 

>>> Na - Gott sei Dank !

+++ Gelobt sei Jesus Christus, unser Herr und Heiland !!! +++

MP

...vielleicht sollte der sog. "Philanthrop" Bill Gates das private Buße-Gespräch mit dem aktuellen Papst suchen - und seine unzähligen Sünden beichten; vielleicht ließe sich mit der "modernen" Kirche ein "win-win" Sünden-Ablass-Deal arrangieren ? :

 

https://www.stern.de/politik/ausland/papst-benedikt-xvi--kritik-auf-dem-kreuzweg-3505228.html

Papst spricht sich gegen Genmanipulation aus

"Sicherlich ist ein schmerzliches Leiden Gottes der Angriff auf die Familie", hieß es in den Meditationen. "Es scheint als gebe es heute eine Art Anti-Genesis, einen Gegen-Entwurf, einen diabolischen Hochmut, der die Familie abschaffen will." Eine andere Stelle richtete sich offenbar gegen Genmanipulationen und das Klonen von Erbgut. Dabei handle es sich um den Versuch, die Menschheit neu zu erfinden, "die Grammatik des Leben selbst, von Gott so ersonnen und gewollt" zu verändern....

...Die Menschheit habe das Empfinden für die Sünde verloren, hieß es an einer weiteren Stelle. "Mit heimtückischer Propaganda verbreitet sich heute eine törichte Apologie des Schlechten, ein absurder Kult Satans, ein unsinniger Wille zur Übertretung, eine verlogene und haltlose Freiheit, welche die Laune, das Laster und den Egoismus verherrlicht und sie als Errungenschaften der Zivilisation hinstellt." Der Vatikan veröffentlichte die Texte in einer deutschen Fassung im Internet.

https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/papst-kreuzweg-benedikt-geisselt-gentechnik-als-suende-a-411531.html

Papst-KreuzwegBenedikt geißelt Gentechnik als Sünde

Papst Benedikt XVI. wähnt eine Art Anti-Genesis am Werk.

...."Doch sich an Gottes Stelle zu setzen, ohne Gott zu sein, ist die dümmste Arroganz, ist das gefährlichste Abenteuer....

... "Wo ringt Jesus in dieser Zeit mit dem Tode", wird Benedikt XVI. an der neunten Station fragen. Die Antwort: "Die Teilung der Welt in Zonen des Wohlstands und Zonen des Elends ist die Agonie Christi heute." Tatsächlich bestehe die Welt aus zwei Zimmern: "In dem einen fürchtet man die Fettleibigkeit", in dem anderen sterbe man vor Elend. "Warum begreifen wir nicht", fragt der Papst, "dass die Armen die Therapie sind für die Reichen?"

 

Richtig

 

 >>>Warum begreift Bill Gates offensichtlich nicht, dass die Armen die Therapie sind, für ihn ganz persönlich ? :

 

>>> Unabhängige Studien (u. a. der Tufts University sowie von Allianzen afrikanischer Kirchen und Bauern) ziehen nach fast 20 Jahren Gates-Engagement – insbesondere durch die von ihm gegründete Agrarallianz AGRA – eine sehr kritische Bilanz: [1, 2]

>>> Anstieg des Hungers: In den 13 afrikanischen Haupt-Schwerpunktländern von AGRA stieg die Zahl der Hungernden seit dem Start des Programms um fast 30 Prozent an, statt sich wie versprochen zu halbieren.

>>> Schuldenfalle für Kleinbauern: Das patentierte Hochleistungssaatgut muss jedes Jahr neu von westlichen Konzernen gekauft werden. Zusammen mit den nötigen teuren Kunstdüngern treibt dies arme Bauern oft in die Verschuldung. Das traditionelle, kostenlose Tauschen und Aufbewahren von geernteten Samen wird durch neue Saatgutgesetze zunehmend kriminalisiert.

>>> Ökologische Schäden: Monokulturen und der massive Einsatz von Chemikalien haben in Ländern wie Sambia Böden ausgelaugt und die natürliche Biodiversität zerstört, was die Felder gegenüber Klimaschocks (wie Dürren) anfälliger statt resilienter gemacht hat.

>>> Neokoloniale Strukturen: Über 200 afrikanische Organisationen werfen Gates vor, den Kontinent in eine dauerhafte Abhängigkeit von westlichen Konzernen zu drängen, anstatt lokale, nachhaltige Methoden der Agrarökologie (Agroecology) zu fördern, die auf indigenem Wissen basieren. [1, 2, 4, 5, 6, 7]

 

>>> Wo ringt Jesus in dieser satanischen Zeit mit  Bill Gates, dem Anti-Philanthropen  ?

 

Kurzum

 

Ausschließlich solche sog. "Philanthropen" würden sicherlich gerne einen Sünden-Ablass-Deal mit dem Papst aushandeln, um Jesus Christus - einmal mehr - zu verraten :

https://image.stern.de/36925762/t/Wk/v1/w1440/r1.7778/-/epstein-15.jpg

https://www.stern.de/panorama/verbrechen/jeffrey-epstein--neue-bilder-von-seiner-privatinsel-veroeffentlicht_36925762-36925618.html

 

PS

 

https://www.n-tv.de/leute/Bill-Gates-Ex-Frau-Melinda-Bin-all-dem-Dreck-entkommen-id30321523.html

..."Was auch immer für Fragen offen bleiben, von denen ich nichts weiß - ich kann nicht einmal ansatzweise alles wissen ... Diese Fragen sind für diese Leute und sogar für meinen Ex-Mann bestimmt. Sie müssen diese Fragen beantworten, nicht ich." Sie sei froh, "all dem Dreck" entkommen zu sein, den es gab...

...Gates habe, schreibt sie, "nicht nur unsere Ehe, sondern auch meine Werte" verraten.

 

+++ Jesus Christus macht jedenfalls keine DRECKIGEN "Sünden-Ablass-Deals" mit Unmenschen - ohne christliche Werte !!! +++
 

MP

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