Javier Mileis wirtschaftsliberale Partei "La Libertad Avanza" erzielte bei den argentinischen Zwischenwahlen rund 41 Prozent der Stimmen, trotz sinkender Zustimmungswerte, eines Korruptionsskandals und einer immer noch schwachen Wirtschaft.
Die oppositionelle Mitte-Links-Partei "Fuerza Patria" kam auf rund 24 Prozent. Die Wahlen, bei denen die Hälfte der Abgeordnetenkammer und ein Drittel des Senats neu besetzt wurden, gelten als Stimmungstest für Mileis Präsidentschaft.
Politische Lage und Reformen
Seit seinem Wahlsieg 2023 verfolgt Milei einen radikalen Sparkurs, der den Haushalt ausgleichen und die Inflation senken konnte, jedoch keinen wirtschaftlichen Aufschwung brachte. Seine Popularität litt unter Kürzungen und dem Korruptionsskandal. Milei sprach von einem Wendepunkt und will seine Reformen fortsetzen, die er für notwendig hält.
Parlamentarische Herausforderungen
Bisher fehlte La Libertad Avanza die Mehrheit in beiden Parlamentskammern, was Mileis Reformagenda bremste. Viele Vorhaben scheiterten an der Opposition, und er regierte oft per Dekret. Mit dem Wahlergebnis könnte Milei mit Verbündeten ein Drittel der Mandate sichern, um sein Veto gegen Parlamentsbeschlüsse zu verteidigen.Regionale und internationale DimensionBei Regionalwahlen in der Provinz Buenos Aires erlitt Mileis Partei kürzlich eine Niederlage. Zudem machte US-Präsident Donald Trump weitere Unterstützung für Argentinien von einem positiven Wahlausgang für Milei abhängig.


Kommentare
Dazu fragt Ulrich Reitz bei…
Dazu fragt Ulrich Reitz bei Focus, wer besser regiert, Milei oder Merz. Und stellt fest, "seine Wirtschaft wächst - in Deutschland gedeiht nur der Staat".
Und er fragt weiter: "Was macht nun Merz?"
Meine Antwort: er macht weiter das, was Black Rock & Co. wollen. Und das ist mit Sicherheit nicht gut für Deutschland ...
Wie es scheint,wirken …
Wie es scheint,wirken "Deutsche " Kettensägen " sehr gut, auch im Ausland ,zumal z.B. Stihl ausgewandert ist !Und es sind nicht die Einzigsten ,denn es folgen immer mehr Firmen ,welche Deutsche Lügen- und Ideologiepolitik nicht mehr folgen wollen !
Solche Firmen ,sind für lange Zeit weg und verloren ,aber dumme Politiker ,welche lieber an ihren Sesseln der Macht kleben ,wollen davon nichts wissen ! Natürlich sind deutsche Kleber wie UHU oder Pattex recht wirksam ,wenn gleich Uhu ,zur BoltonGroup gehörig ,weltweit Produziert und im Täuschland schnell verschinden wird ,wenn Politik zuuuu dumm kommt ! Die Düsseldorfer Henkel Gruppe mit über 83ooo Mitarbeitern wird sicher ähnlich reagieren ,denn sie haben bereits 83% beschäftigte im Ausland !
Die Wahl in Argentinien zeigt die Bestätigung von Javier Milei,dem Politiker mit Kettensäge ,dass nicht nur das Symbol ,sondern die Tat funktionieren kann und Politik wieder Vertrauen erhält -
Wenn nun im Täuschland der gute Kleber ausgeht ,ist es sehr verständlich ,dass Politiker in ihren Finanzflutschsesseln den Halt verlieren ;zumal wenn sich diese immer schneller drehen und solch diktatorische polizeiliche Gerichtsanweisungen ,wie zuletzt bei Hr.Boltz ,den Bademantelabsatz nicht mehr steigern !Es fehlt einfach das Geld ,da Politiker und Inflation ,immer mehr vom Netto wegfressen .Vielleicht führte das sogar dazu ,dass selbst Fr.Lang von den Grünen (hinterden Ohren )
anscheinden 40Kg abnehmen musste (Herzlichen Glückwunsch !) Hoffen wir ,dass dies dem Geist zu gute kam !
Es zeigt also nicht nur Kettensägen wirken ! Vielleicht sollten politische Parteien radikal abnehmen ,und sicher wird es dem Land und der Bevölkerung besser gehen !
Denn eine bekannte Regel besagt : Weniger ist mehr . !
Gut ,wenn auch deutsche Kleber bald nicht mehr wirken ! Mit der Schnelligkeit der Zeiten ,werden politische Klebesessel zum Schleudertrauma ! Zu dumm ,wenn es ann kaum noch kranke Häuser gibt . Aber das ist wiedre ein anders Thema .
Milei
Upps, da haben unsere Auguren der einschlägigen Medien - von Spiegel bis Zeit - wohl die Eingeweide falsch "gelesen": <Mileis Stern ist verglüht, heftige Niederlage :droht, das argentinische Volk trägt seinen Sparkurs nicht mehr mit, die "Kettensäge" ist stumpf>. Selbst wenn Trumps Milliarden-Swap eine Rolle spielen sollte (ist ja eben kein Geschenk!) trauen ihm die Argentinier wohl zu, den von den linken Regierungen in den Dreck gefahrenen Karren wieder flott zu machen!
Add new comment