In der ganzen zivilisierten Welt kleben Vermissten-Plakate mit Fotos der über 200 von der Hamas nach Gaza verschleppten Geiseln. Während üblicherweise Islamisten und Linksextremisten in vielen Ländern die Plakate von Wänden, Säulen und Bäumen herunterreißen, macht das in Deutschland die Berliner Polizei. Berlins SPD-Innensenatorin Spranger »faselte von ›Sicherheit und Ordnung‹ sowie von ›gesellschaftlichem Frieden‹«, so die Bild-Zeitung, um die Polizeimaßnahmen zu verteidigen.
Beatrix von Storch, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt:
»Wenn Berlins SPD-Innensenatorin Spranger das Entfernen von Plakaten mit den Hamas-Geiseln als Beitrag zum ›gesellschaftlichen Frieden‹ bezeichnet, kann das nur bedeuten: Der importierte islamische Antisemitismus in der deutschen Hauptstadt ist mittlerweile so mächtig, dass der Staat um des lieben Friedens willen ein Zeichen der Unterwerfung an unsere antisemitischen ›Mitbürger‹ sendet. Das ist die vorauseilende Unterwerfung, die Kapitulation des demokratischen Rechtsstaats vor den Hamas-Horden und ihren islamischen und linksextremen Unterstützern in Berlin, die den Massenmord an Juden bejubeln und feiern und gar nicht genug davon bekommen können.
Laut Spranger geschahen diese Polizeimaßnahmen, um ›Sicherheit und Ordnung‹ zu gewährleisten. Welche Ordnung meint die SPD-Frau? Eine Ordnung der islamistischen Terrorfreunde auf Berlins Straßen? In Gaza hängen auch keine Vermissten-Plakate.
Als AfD-Fraktion im Bundestag werden wir uns auch weiter für einen gesellschaftlichen Frieden einsetzen, in dem kein Platz für Antisemitismus und Israel-Hass ist.«


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