Bereits mehr als 670.000 Einzelpetitionen an Politiker versandt

Bei einer Jamaika-Koalition wird die Petition gegen die Massenmigration durch Familiennachzug aktueller denn je

Wenn es auf Bundesebene zur Jamaika-Koalition kommt, wird der Beschluss des großen Familiennachzuges für Migranten immer wahrscheinlicher. Doch immer mehr Bürger sehen diese Entwicklung kritisch. Auf der Petitionsplattform »Abgeordneten-Check« sind bereits mehr als 670.000 Einzelpetitionen gegen den Familiennachzug versandt worden.

Freie Welt

Über den Familiennachzug droht Deutschland in naher Zukunft Migrationsbewegungen extremen Ausmaßes. Der große Massenexodus, den man 2015 erlebte, kann sich schon bald in Form des Familiennachzuges wiederholen. Dann dürfen die syrischen Migranten ihre Familien nachholen. Auf jeden Migranten können auf diesem Wege 2 bis 3 Familienmitglieder nachziehen. Mögliche Folgen: Die Terrorgefahr steigt, unsere Gesellschaft wird weiter islamisiert und die Kriminalität wird weiter nach oben schnellen. Trotz dieser Gefahren votierte die Jamaika-Fraktion im Kieler Landtag für einen leichteren Familiennachzug. SPD und SSW stimmten gleichfalls für diesen Antrag.

Unter einer etwaigen Jamaika-Koalition auf Bundesebene könnte uns dieses Thema auch bald in ganz Deutschland beschäftigen.

In der Zivilgesellschaft wächst der Widerstand gegen diese Politik. Über die Petitionsplattform »Abgeordneten-Check« sind über die Kampagne »Familiennachzug stoppen: Parallelgesellschaften und weitere Belastung der Sozialsysteme verhindern« bereits mehr als 670.000 Einzelpetitionen an Politiker versandt worden.

 

 

Sven von Storch

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