[Siehe Zusammenfassung von Beatrix von Storch auf Instagram HIER oder auf X/Twitter HIER sowie auf YouTube HIER]
[Komplette Sendung in der ARD-Mediathek HIER]
[Siehe komplette Sendung mit Live-Kommentar HIER]
[Siehe zur Sendung Artikel der WELT HIER]
[Siehe Kommentar zur Sendung auf YouTube HIER sowie Kommentar HIER]
In der ARD-Sendung »Hart aber Fair« verteidigte Beatrix von Storch die Positionen der AfD in der Sicherheits-, Asyl- und Migrationspolitik. Die AfD sei die einzige Partei die eine lückenlose Kontrolle der Grenzen und Migration fordere und überzeugt sei, dass dies auch gelingen könne wie in anderen Ländern. Bereits 2015 seien die Voraussetzungen bereits personell und materiell gegeben gewesen, doch die Merkel-Regierung habe keinen politischen Willen gehabt, dies umzusetzen.
Beatrix von Storch stellte klar, dass Unions-Chef Friedrich Merz genau drei Möglichkeiten habe: Er kann mit mit der AfD seine Pläne zur Migrationswende umsetzen oder, wenn er seine Brandmauer zur AfD aufrecht erhält, bleibt ihm nur die Koalition mit Rot oder Grün, und dann kann er seine Positionen in der Asyl- und Migrationspolitik nicht mehr aufrechterhalten und durchsetzen. Oder es gibt Neuwahlen.
Beatrix von Storch erklärte, dass das Kernproblem sei, dass Asyl normalerweise im ersten Fluchtland beantragt werden müsse, wenn man aus einem Krisen- oder Kriegsgebiet flieht:
»Man kann sich nicht aussuchen, wo man Asyl beantragt. Wenn man auf der Flucht ist, dann stellt man im ersten sicheren Land den Antrag auf Asyl.«
Aber Tatsache sei, dass die Flüchtlingen oftmals durch viele sichere Drittländer fliehen, wo sie Asyl beantragen könnten, aber stattdessen unbedingt nach Deutschland wollen. Das seien dann eigentlich keine Asylanten mehr, sondern Migranten.
Beatrix von Storch betonte, dass es viele gut integrierte Migranten und Deutsche mit Migrationshindergrund gibt, die die AfD unterstützen. Diese Menschen haben keine Angst vor einer angeblichen »Remigration«. Denn das betrifft nur diejenigen, die illegal im Lande sind.


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