[Siehe die Rede von Beatrix von Storch im Bundestag auf YouTube HIER und auf X HIER]
Beatrix von Storch wirft der CDU/CSU und insbesondere dem Bundeskanzler vor, die Außenpolitik zur innenpolitischen Waffe zu machen. Mit dem Ukraine-Krieg werde nicht nur die größte Neuverschuldung in der Geschichte der Bundesrepublik gerechtfertigt, sondern auch die sogenannte Brandmauer gegen die AfD aufrechterhalten.
Der "Russland-Hoax" der Union
Die Union habe auf Rat von Meinungsforschern Russland zum zentralen Punkt ihres AfD-Bashings gemacht, weil andere Themen nicht gezogen hätten. Im Februar 2023 habe die AfD eine Friedensinitiative vorgelegt, die einen Rückzug russischer Truppen, Volksabstimmungen in der Ostukraine und Verhandlungen über den Status der Krim vorsah. Damals sei dieser Vorschlag von der Union als "fünfte Kolonne" verunglimpft worden. Zwei Jahre und hunderttausend Tote später verhandele der Kanzler jedoch auf der Basis von Vorschlägen, die aus ukrainischer Sicht deutlich schlechter seien als die damaligen AfD-Vorschläge: kein Rückzug russischer Truppen, weitere besetzte Gebiete, keine Volksabstimmungen und keine Verhandlungen über die Krim.
Beatrix von Storch fordert die Union auf, im Rückblick zuzugeben, dass die AfD-Vorschläge vernünftig und das Beste waren, was die Ukraine damals hätte erreichen können, und dass die pauschale Ablehnung von Verhandlungen ein Fehler war.
Der "AfD ist anti-westlich"-Vorwurf
Der Vorwurf, die AfD sei anti-westlich, wird als lächerlich zurückgewiesen. Die AfD habe inzwischen bessere Kontakte nach Washington als die Union und sei der natürliche Partner der neuen US-Administration. Eine enge Verankerung im Westen und gleichzeitig das Bauen von Brücken nach Osten seien kein Widerspruch – genau das sei auch die Politik der alten Bundesrepublik von Adenauer bis Kohl gewesen. Helmut Kohl habe noch 2014 die Isolation Russlands tief bedauert. Alexander Gauland stehe mit seiner besonnenen Analyse in dieser Tradition, nicht jedoch Roderich Kiesewetter.
Vermittler statt Scharfmacher
Der eigentliche Gegensatz zwischen AfD und Friedrich Merz liege nicht darin, ob Deutschland Teil des Westens sei, sondern welche Rolle es dort spielen solle: die des Vermittlers oder die des Scharfmachers. Dieser Gegensatz verlaufe sogar mitten durch die CDU selbst. Michael Kretschmer habe erst kürzlich gefordert, Sanktionen gegen Russland auch aus eigenem ökonomischem Interesse zu überprüfen und nach einem Waffenstillstand wieder Energielieferungen aus Russland aufzunehmen – eine vernünftige Haltung, die der Redner ausdrücklich lobt.
Der Kiesewetter-Flügel ist gescheitert
Der Hardliner-Flügel um Kiesewetter sei historisch krachend gescheitert. Es wäre klug, jetzt umzukehren, sonst drohe der Union im Westen große Isolation. In Frankreich führten Umfragen für 2027 klar Marine Le Pen und Jordan Bardella, im Vereinigten Königreich stehe Keir Starmer auf Abruf und Nigel Farage liege weit vorn, sodass spätestens 2029 mit einer überwältigenden Mehrheit für ihn zu rechnen sei. Mit dem Kiesewetter-Kurs stehe die Union bald nicht nur ohne die USA, sondern auch ohne Frankreich und Großbritannien da – dann heiße es „Friedrich allein zu Haus“.
Realitätsferner Größenwahn der Regierung
Beatrix von Storch kritisiert den "Außenkanzler" scharf für großspurige Sprüche wie "Wir sind nicht mehr im Frieden", "Frieden gibt es nur auf dem Friedhof" oder das Ziel, die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee Europas zu machen. Das sei Größenwahn, besonders nach der verpatzten Zeitenwende, zahlreichen innenpolitischen Misserfolgen und der offenen Rentendebatte. Man wolle Moskau beschießen und China belehren, schaffe es aber nicht einmal, dass die Züge in Deutschland pünktlich fahren.
Fazit: Mehr Realismus statt Weltpolizei
Deutschland müsse sich zunächst um die eigenen Probleme kümmern, bevor es international eine Rolle spielen könne. Die Probleme der ganzen Welt zu lösen, sei weder möglich noch gewollt. Was die deutsche Außenpolitik dringend brauche, sei vor allem eins: mehr Realismus.
Hier die Rede von Beatrix von Storch im Wortlaut:
"Herr Präsident
Meine Damen und Herren
CDU/ CSU und allen voran der Kanzler machen die Außenpolitik zur Waffe in der Innenpolitik. Sie rechtfertigen mit dem Ukraine-Krieg nicht nur die größte Neuverschuldung in der Geschichte der Bundesrepublik, sondern auch die Brandmauer gegen die AfD.
Wir wissen, dass Ihnen Meinungsforscher geraten haben, Russland zum Dreh- und Angelpunkt ihres AfD-Bashings zu machen. Alles andere hat einfach nicht gezogen. Aber auch das wird nicht ziehen – und ich erkläre Ihnen jetzt gerne warum:
Im Februar 2023 haben wir hier eine Friedensinitiative vorgeschlagen. Kern des Vorschlages war: Rückzug der russischen Truppen aus der Ukraine, Volksabstimmungen in der Ostukraine und Verhandlungen über den Status der Krim. Das haben Sie damals uns um die Ohren geprügelt – 'Fünfte Kolonne!'
Zwei Jahre und Hunderttausend Tote später verhandelt der Bundeskanzler nun auf der Grundlage von Vorschlägen, die aus ukrainischer Sicht weit hinter den unsrigen von damals zurückbleiben: Kein Rückzug russischer Truppen, vielmehr: Besetzung weiterer Gebiete, keine Volksabstimmung und keine Verhandlung über den Status der Krim.
Würde es dem Bundeskanzler heute gelingen, die Vorschläge der AfD von damals in den Friedensplan von Trump zu verhandeln, dann würde er das feiern als enormen Sieg für die Ukraine – und auch für sich selbst. Aber damals war das natürlich alles „fünfte Kolonne“.
Liebe Kollegen von der Union, Sie sollten doch wenigstens im Rückblick zugeben, dass die Vorschläge der AfD damals vernünftig und das Beste waren, was die Ukraine erreichen konnte. Und dass es ein Fehler war, Verhandlungen in Bausch und Bogen abzulehnen.
So viel zu Ihrem Russland-Hoax – und jetzt zu Ihrem „AfD ist anti-westlich“-Hoax. Einfach lächerlich.
Wir haben inzwischen bessere Kontakte nach Washington als die Union, die hier sitzt. Wir sind die natürlichen Partner der US-Administration. Das wissen Sie und die auch.
Die AfD-Politik: enge Verankerung im Westen und Brücken bauen im Osten – ist kein Gegensatz. Das war auch die Politik der alten Bundesrepublik von Adenauer bis Kohl. Und Kohl hat 2014 – im Jahr der Besetzung der Krim – in seinem Buch „In Sorge um Europa“ die Isolation Russlands tief bedauert.
Wenn Alexander Gauland Ihnen hier immer wieder und historisch fundiert die internationalen Beziehungen erklärt hat, dann war er es, der in der Tradition der klugen, besonnenen Politik der alten Bundesrepublik stand – und nicht Roderich Kiesewetter.
Der politische Gegensatz zwischen der AfD und Friedrich Merz besteht nicht in der Frage, ob wir Teil des Westens sind oder nicht, sondern welche Rolle wir im Westen übernehmen wollen: die des Vermittlers oder die des Scharfmachers.
Dieser Gegensatz läuft auch mitten durch die CDU. Michael Kretschmer CDU letzte Woche Zitat: „Wir müssen die Sanktionen gegen Russland auch aus dem eigenen ökonomischen Interesse betrachten“ und weiter: Energielieferungen aus Russland nach einem Waffenstillstand wieder aufnehmen. Sehr vernünftig. Oder ist das jetzt die „fünfte Kolonne“ in der CDU?
Der Kiesewetter-Flügel ist historisch krachend gescheitert. Da wär’s doch klug, jetzt umzukehren, oder? Sonst könnte es im Westen sehr einsam um sie werden.
Für die Präsidentschaftswahlen 2027 in Frankreich sehen alle Umfragen Le Pen und Bardella weit vorne. Und im Vereinigten Königreich ist Keir Starmer auf Abruf. Sie wissen, dass auch dort in den Umfragen Mr Brexit Nigel Farage ganz weit vorne liegt und spätestens 2029 eine überwältigende absolute Mehrheit erringen wird.
Kurz: Mit dem Kiesewetter-Kurs werden Sie bald nicht nur ohne USA dastehen, sondern auch ohne Frankreich und Großbritannien. Und dann heißt es: Friedrich allein zu Haus."
Glauben Sie wirklich, Sie könnten am Ende allein und nur mit Pistorius per Losverfahren rekrutierter Bundeswehr den Kurs der Hardliner durchhalten?
Unser Außenkanzler glänzt vor allem durch Sprüche klopfen: „Wir sind nicht mehr im Frieden“, „Frieden gibt es auf dem Friedhof“, „Die Bundeswehr soll stärkste konventionelle Armee Europas werden“. Das ist Größenwahn – und das nach der verpatzten Kanzlerwahl, dem Brosius-Gersdorf-Debakel und bei der völlig offenen Rentendebatte.
Sie wollen Moskau beschießen und China belehren, schaffen es aber nicht einmal, dass die Züge in Deutschland pünktlich fahren.
Wir müssen unsere eigenen Probleme zu Hause lösen. Solange spielen wir international gar keine Rolle. Die hous der ganzen Welt können wir nicht lösen – und wir wollen das auch gar nicht.
Wir brauchen in der Außenpolitik vor allem wieder eins: mehr Realismus."


Kommentare
Die Medien sollten (und…
Die Medien sollten (und werden) aber diese Rede von Frau v. Storch totschweigen, "man" will (bzw. darf) schließlich keine Werbung für die AfD machen ...
"Mehr Realismus" (m.a.W. "eine Politik für Deutschland") brauchen wir aber nicht nur in der Außenpolitik, sondern in jeder Hinsicht. Das wird aber nur möglich sein, wenn wir das Joch einer böswilligen (globalistischen) Fremdherrschaft abschütteln.
Eine Mammutaufgabe, weil nicht nur Politik, Medien, Kirchen und Gerichte, sondern auch Gewerkschaften und Wirtschaft schon weitgehend von Marionetten der Deutschlandabschaffer unterwandert sind.
Jüngstes Beispiel sind die lächerlichen Reaktionen von Rossmann, Vorwerk und DGB auf die völlig harmlose und "normale" Akzeptanz der AfD durch den Verband der Familienunternehmen.
Die Bürger sollten Produkte…
Die Bürger sollten Produkte von ROSSMANN UND VORWERK meiden.
Soeben las ich dazu bei…
Soeben las ich dazu bei Focus Online, daß auch Frau Weidel aktiv war und einen (wahrhaft vernünftigen und konstruktiven) "12-Punkte-Deutschlandplan" vorgelegt hat. Der wird dort sogar Punkt für Punkt zumindest ein wenig fair diskutiert und sollte auch hier bald zur Diskussion gestellt werden.
... „Deutschland verkauft…
... „Deutschland verkauft seine Außenpolitik als innenpolitische Waffe und pumpt Rekordverschuldung in den Ukrainekonflikt, um unliebsame Wettbewerbspartner zu schwächen.“ ...
So gilt m. E. ganz besonders auch für Deutschland:
„Kulturell westliche Länder haben dank sicherer Eigentumsrechte und größerer wirtschaftlicher Freiheit vor anderen Zivilisationen die Massenarmut überwunden“(???). https://austrian-institute.org/de/blog/europa-die-freie-welt-oder-der-westen-was-sollte-unsere-prioritaet-sein/
https://www.blog-der-republik.de/armut-in-einem-reichen-land-26-jahre-nach-der-deutschen-einheit-27-jahre-nach-dem-fall-der-mauer/
Werden die öffentlichen Bildungssysteme nicht auch deshalb sukzessive abgeschafft?https://www.ingridlohmann.de/Publik/stein.htm
So wird selbst einem wie mir deutschlich: https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/frankreich-im-sinkflug-zwischen-sozialstaat-und-wettbewerbsverlust/vi-AA1ILJ62
Ja mei: Wie erkannte Karl Friedrich v. Weizäcker schon spätestens anno 1983?https://www.youtube.com/watch?v=Rt-WDIYWUso
Anfang März wird die AfD in…
Anfang März wird die AfD in BW zweitstärkste Kraft. Alice Weidel sollte mit Darwin Dante (Pseudonym) zusammenarbeiten.
https://jlt343.wordpress.com
Über Wahnsinn als Waffe
"Beatrix von Storch über das große CDU-Dilemma: Außenpolitik als Waffe in der Innenpolitik"
Das hört sich nun aber auch wieder nach "politischer" CDU - DNA und nach "Muttis" schmutzigem Finger an, mit dem sie auf andere zeigt, während drei abgefressene Finger auf sie selbst zeigen.
Über Wahnsinn als Waffe
... abgefressene Finger ....
Aussenkanzler MERZ WILL DIE…
Aussenkanzler MERZ WILL DIE OSTDEUTSCHEN ZU UNTERTANEN ERZIEHEN
Die Außenpolitik in der Ukraine des AUSSENKANZLERS MERZ hat der EX-Kanzler Helmut Schmidt in einem Interview 2015 als idiotisch bezeichnet. Leider wurde dieses Interview mit EX-Kanzler Helmut Schmidt im Internet vor einem halben Jahr gecancelt. Wenn die Ukraine in die EU kommt und in die NATO würde die USA einen Militärstützpunkt im Norden und Osten der Ukraine bauen und dort NATO-Soldaten stationieren. Deshalb ist die Außenpolitik des AUSSENKANZLERS MERZ eine EXPANSIONS- UND IMPERIALISMUSPOLITIK DER USA UND DER NATO GEGEN RUSSLAND. Man sollte die Kuba-Krise nicht vergessen, wo 1962 die Sowjetunion Raketen auf Kuba stationieren wollten, und die USA mit einer Blockade begonnen hat. Nun soll Russland das gleiche Ansinnen der NATO akzeptieren? Der Imperialismus der NATO und EU ist der wirkliche GRUND FÜR DEN AKTUELLEN EINMARSCH DER RUSSISCHEN TRUPPEN. Man will die Stationierung von NATO-Soldaten und die Aufstellung von Raketen an der Ukrainisch-Russischen Grenze verhindern. Man will eine Ukraine mit einem neutralen Status und FRIEDRICH MERZ will dies mit Krieg verhindern und STECKT 1000 MILLIARDEN EURO IN DEN KAMPF GEGEN RUSSLAND. AUSSENKANZLER MERZ UND EX-Kanzler Scholz haben mit ihrer AUSSENPOLITIK AUCH DIE ZERSTÖRUNG DER NORDSTREAM-PIPELINE AKZEPTIERT, der im Auftrag der USA vollbracht wurde. Ziel war es, besonders den Einfluss Russlands auf Ostdeutschland massiv zu reduzieren. Nun ist OSTDEUTSCHLAND NAHEZU DEINDUSTRIALISIERT UND AUCH DIE OSTDEUTSCHEN MÜSSEN DIE 1000 Milliarden für den Krieg gegen RUSSLAND FINANZIEREN, wie sie auch die KOSTEN VON 1000 MILLIARDEN FÜR ASYLEINWANDERUNG SEIT 2015 bezahlen.
Die Außenpolitik des AUSSENKANZLERS MERZ soll verwischen, dass damit besonders DIE VERAMRUNG OSTDEUTSCHLANDS HERVORGERUFEN WIRD. DESHALB GIBT ES KAUM NOCH INDUSTRIE IN OSTDEUTSCHLAND, DESHALB GIBT ES EINE RIESIGE ALTERSARMUT IN OSTDEUTSCHLAND. Mit den NIEDRIGSTEN RENTEN IN OSTDEUTSCHLAND FINANZIERT MERZ & KLINGBEIL IHRE RÜSTUNGSPOLITIK GEGEN RUSSLAND UND DIE KATASTROPHALE ASYLPOLITIK:
Flüchtlinge: Fast 1 Mio. abgelehnte Asylbewerber leben in Deutschland | Politik | BILD.de
Rechnet man die Kosten für die 1 Millionen Asylanten aus, kommen Kosten für die Asylanten JÄHRLICH VON 18 Milliarden Euro, die auch von den Ostdeutschen bezahlt werden müssen. Statt einer Rente von mindestens 1500 Euro, genug Arbeitsplätze in einer guten Wirtschaftslage sollen die Ostdeutschen massiv verarmen. Was ist das Ziel davon: Die Ostdeutschen sollen zum UNTERTANEN ERZOGEN WERDEN UN IN DEN KRIEG GEGEN RUSSLAND ZIEHEN. Dazu gehört auch, dass der Vize-Kanzler Klingbeil durch sein Votum gegen den VERBRENNUNGSMOTOR DIE INDUSTRIE IN EISENACH UND ZWICKAU KAPUTT MACHEN WILL. WENN DIE OSTDEUTSCHEN DIES NICHT AKZEPTIEREN, KOMMEN DIE SCHLÄGERTRUPPS DER ANTIFA UND PRÜGELN DIES DEN OSTDEUTSCHEN HINEIN:
-DESHALB WOLLEN DIE OSTDEUTSCHEN WEDER DIE CDU, SPD und GRÜNE an der Macht sehen und wollen die AfD wählen. Leider setzen viele Ostdeutsche noch Hoffnung in die LINKE und BSW, obwohl beide Parteien den Super-Milliardären aus den USA dienen, die eine Zusammenarbeit der Deutschen und Russen mit allen Mitteln verhindern wollen. Deshalb glaube ich, dass im nächsten Jahr die AfD in Mecklenburg-Vorpommern und in Sachsen-Anhalt um die 42 % Wählerstimmen bekommen werden. Damit wäre die Abwärtstrend Ostdeutschlands gestoppt.
Sprung in der Blase ?
Wer nicht mehr alle Tassen im Schrank hat ,dessen Blase steht kurz vor dem Sprung !
Diese Regierung sollte den Absprung schaffen ,am besten mit einem großen Trampolin "
Fr.Börbock könnte da sogar noch Beispiel sein !Nachdem nun schon Frau Bas in den dicken Fetttopf getreten ist ,da sie vermutlich von Tuten ,aber Blasen eien Ahnung hat ,quilt auch Hr.Merzes Blase immer weiter auf und beginnt am Wolkenhorizont ein starkes Donnerwetter auszulösen .
Vermutlich haben gew.Impfspritzen schon überbordenden Einfluss auf unrealistisches Denken und Verhalten ,wodurch dies Politiker denken dass alle glücklich sind ?
Das Glück diesen Landes liegt in der Realität und sofortigen Veränderung täuschender Politik von Irrlehrern !
Alice Weidel legt Deutschland-Plan vor - AfD-Fraktion mit Standing Ovations! https://youtu.be/PRGxIqqEZjA?si=OIK7SYtjJbLi1JN1 // Noch sehr höflich ausgedrückt ! ULF POSCHARDT: "Dieser Teil von Merz, für seine Verhältnisse, erstaunlich unterkomplex gedacht https://youtu.be/jRtJ3UwCupQ?si=X_HXTh2QAU4biXrv Merz: „Putin kann den Krieg nicht gewinnen“ + Putin spricht Klartext zu Friedensverhandlungen!(Merz hirntot ?) https://youtu.be/u9gmFg5uQHk?si=kKwnfDmvc6LMBIJV
Ukraine, Aserbaidschan und…
Ukraine, Aserbaidschan und andere korrupte Kleptokratien: Wozu braucht Europa solche Verbündeten?
https://ansage.org/ukraine-aserbaidschan-und-andere-korrupte-kleptokratien-wozu-braucht-europa-solche-verbuendeten/
Ukraine
Keine schlechte Überlegung. "Deutschland ... pumpt Rekordverschuldung in den Ukrainekonflikt, um unliebsame Wettbewerbspartner zu schwächen.". Da hat jemand - wie Merkel - vom Ende her gedacht: a) Die Aussichten auf einen Frieden sind nicht schlecht. b) Anschließend muss "aufgebaut" werden. c) Der größte Gönner bekommt die lukrativsten Aufträge (aber nur, wenn der Selenskyi dann noch am Ruder und nicht im Knast ist). Alles gut bedacht, auch wenn Deutschland sich in erster Linie selbst schwächt!
alles halb so kompliziert
Herr Merz hat auf das falsche Pferd gesetzt weil es zu mehr bei ihm nicht reicht Er geht von der Vermutung aus , daß die Dummheit der Bürger und das Desinteresse an Politik immer die Mehrheit der Bürger repräsentieren wird. Auch das moralisierende Politk bei eben solchen Menschen seine Wirkung nicht verfehlen wird. Unter Moralisierend verstehe ich z.B.: "Der Russe hat den Krieg angefangen und dafür darf er nicht auch noch belohnt werden". Dabei werden unrealistische Maximalforderungen gegen Russland wie jetzt bei dem europ. Friedensplan Vorschlag erhoben, selbst wenn dabei der Krieg wegen der Ablehnung solcher Forderung weitergeht und die Ursachen des Krieges sämtlich ausgeblendet werden. Mit solchen Argumenten, die verfangen sollen, werden Schulden und Ausgabenlast für die Ukraine vor dem Wähler gerechtfertigt. Das daß eben nicht mehr verfängt kann Merz nicht mehr in seine Politik einbauen , da er schon zu sehr mit dem Abstützen seiner zerbröckelnden und destruktiven Brandmauer beschäftigt ist und er seinen Rest von Glaubwürdigkeit verspielen würde. So muss er dieses "Spiel" zu seinem eigenen Machterhalt aber zum erheblichen Schaden des Landes weiterspielen. Herr Merz sollte sofort seinen Hut nehmen , um weiteren Schaden von Deutschland abzuwenden. Entweder Neuwahlen oder Minderheitsregierung der CDU mit Unterstützung der AFD und anderer vernünftiger Abgeordneter wäre die konstruktive Alternative zu diesem unproduktiven Herumgemurkse auf vielen Feldern
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