[Siehe hierzu Video auf Telegram und Instagram]
Ein Bürgerverein in Berlin-Lichtenberg-Karlshorst hatte alle Direktkandidaten der Parteien für diesen Bezirk zu einer Podiumsdiskussion eingeladen.
Auch Beatrix von Storch hatte als Direktkandidatin der AfD an der Diskussion teilgenommen. Im Vorfeld gab es Proteste aus den Reihen der Linken, der SPD und der Grünen gegen ihre Teilnahme. Begründet wurden diese Proteste mit den üblichen Vorurteilen gegen die AfD. Auch während der Veranstaltung gab es eine kleine Gegendemonstration linker Aktivisten.
Beatrix von Storch stellte den Standpunkt der AfD dar und fand Zuspruch im Publikum. Die einzelnen Kandidaten haben sich vorgestellt. Die Kandidatin der Grünen hatte wegen der Teilnahme von Beatrix von Storch abgesagt. Der FPD-Kandidat konnte nicht teilnehmen und schickte eine Vertretung.
Es ging vor allem um lokale Probleme des Bezirks Lichtenberg und um die Sorgen der Bürger vor Ort. Beatrix von Storch sprach auch die Problematik an, dass die Wohnungen in diesem Bezirk und in Berlin für Normalverbraucher kaum noch bezahlbar seien. Die Migration führe zu einer Verschärfung auf dem Wohnungsmarkt. Auch müsse die Energie günstiger werden, um die Wohnnebenkosten zu senken. Alle bundespolitischen Entscheidungen haben auch direkten Einfluss auf die Bürger vor Ort in Lichtenberg.
Es sei besser, wenn der Staat den Bürgern mehr Netto vom Brutto lasse, denn die Bürger wissen selbst am besten, wie sie für sich das Geld ausgeben als der Staat.


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