[Siehe Video-Sendung auf YouTube HIER]
Der Moderator und Journalist Peter Weber hat die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag, Beatrix von Storch, in die Sendung »Hallo Meinung« eingeladen. Es geht um den Skandal, dass die ARD in die Fernseh-Wahlkampf-Sendung Wahlarena trainierte Aktivistinnen schickt, die von Mitgliedern der linksextremen Szene speziell geschult wurden.
Wie die »B.Z.« berichtete, hatte eine »Aktivistinnen-Agentur« namens »hartaberlinks« mit den Aktivistinnen trainiert, sie sogar speziell geschult. Die Gründerin der Agentur, Emily Laquer (34), wird vom Hamburger Verfassungsschutz der linksextremen Szene zugeordnet. Sie bezeichnet sich selbst als Kommunistin und nahm an den G20-Blockaden teil, bei denen während der Proteste 2017 hunderte Polizisten verletzt wurden. Eine von ihr für die Sendung extra trainierte Schülerin gab zu, dass sie dank des Trainings bestens vorbereitet sei, um Laschet »fertig zu machen«.
Dazu hat Peter Weber die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag, Beatrix von Storch in die Sendung eingeladen.
Beatrix von Storch zeigt sich wenig überrascht, außer von der Tatsache, dass nun alle überrascht seien: Denn das Verhalten der ARD sei zu erwarten gewesen. Die Kandidaten werden von der ARD immer speziell ausgewählt. Die Leute sind stromlinienförmig ausgerichtet, um der Sendung eine bestimmte Richtung zu geben.
Besonders skandalös sei, dass die Bürger für diese Propaganda GEZ-Zwangsbeitrag zahlen müssen. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk versuche in weiten Teilen, bestimmte Haltungen in der Gesellschaft zu erzeugen. Selbst in den Nachrichten werde manipuliert, indem zum Beispiel Kriterien für die Themen geschaffen werden und die Art und Weise, wie darüber berichtet wird, festgelegt ist.


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