"Andere Länder, andere Sitten"

Beatrix von Storch: Schulunterricht scheitert oft an kulturellen Unterschieden

In einem Redebeitrag wies Beatrix von Storch auf ein fundamentales Problem an unsere Schulen hin: Nicht nur die sprachlichen Herausforderungen erschweren den Unterricht. Auch fundamental andere kulturelle Werte machen es den Lehrern oftmals unmöglich, als Autorität anerkannt zu werden.

Beatrix von Storch

Bei einem jüngsten Vortrag hat Beatrix von Storch die Probleme an unseren Schulen in Deutschland angesprochen, die sich durch die massive Zuwanderung aus Ländern des Nahen und Mittleren Ostens ergeben haben.

Siehe Video auf YouTube HIER

Screenshot YouTube – ANDERE Länder – Beatrix von Storch – 2026-08-14 

Sprachschwierigkeiten und kulturelle Unterschiede

Das betrifft zum einen die sprachlichen Schwierigkeiten. Viele Schüler mit fremdsprachlichem Hintergrund können dem Unterricht nicht folgen.

Ein anderes Problem sind die kulturellen Unterschiede. Wir haben in Deutschland nun einmal viele Lehrerinnen. Doch Jungs aus orientalischen Familien haben gelernt, dass Frauen niedriger stehen als Männer und gegen Männer nichts zu sagen haben. Wie soll dann die Lehrerin eine Autorität im Unterricht sein, wenn der Schüler aus Afghanistan sagt, dass die Lehrerin eine Frau ist und ihm deshalb nichts zu sagen habe?

Der Redeausschnitt von Beatrix von Storch im Wortlaut:

"Und dann gibt es ein Thema, da stöhnen die anderen immer schon auf, wenn man das anspricht, wenn eine wachsende Anzahl von Kindern die Sprache nicht spricht. 

Und meine Damen und Herren, das Thema Sprache ist in meinen Augen das kleinere Problem. Das größere Problem ist: Es gibt bestimmte Gruppen, für die einfach Lehrerinnen keine Autorität haben. [...] Ich habe eine Lehrerin gesprochen, bei der das so war, die sagt: Ich bin zu denen nach Hause gefahren, um mal über das schulische Verhalten dieses Jungen zu sprechen; sitzen auf dem Sofa, der Vater und der Sohn, 8 Jahre alt oder sowas, und die Lehrerin, mit der ich gesprochen habe, sitzt auf einem Stuhl an der Seite, und die Mutter sitzt aber auf einem deutlich niedrigeren Hocker am Rand, nicht auf Augenhöhe mit Vater und mit Sohn. Sie können dem Sohn keinen Vorhalt machen, dass er Autoritäten von Frauen nicht anerkennen kann, weil er es zu Hause anders lernt. 

Andere Länder, andere Sitten, sagt man immer: Aber eben andere Länder andere Sitten. Nicht unser Land, unsere Sitten, sondern andere Länder. Wer das haben will, kann das haben, aber nicht bei uns."

Sven von Storch

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Comments

Ekkehardt Fritz Beyer

14.08.2026 | 10:13

... "Und dann gibt es ein Thema, da stöhnen die anderen immer schon auf, wenn man das anspricht, wenn eine wachsende Anzahl von Kindern die Sprache nicht spricht.“ ...

Ja mei: ... „In den Medien und den Verlautbarungen des Bundesbildungsministeriums herrscht Einigkeit darüber, die aktuelle Situation an Deutschlands Schulen mit dem Begriff einer Bildungskrise zu kennzeichnen. Bei den Ländern, die für diese Entwicklung Verantwortung tragen, herrscht dagegen erkennbare Zurückhaltung, diesen Begriff zu nutzen. Mit den folgenden Daten soll begründet werden, weshalb es zugleich angemessen wie notwendig erscheint, aktuell von einer tiefen Bildungskrise zu sprechen.“ ... https://deutsches-schulportal.de/expertenstimmen/das-deutsche-bildungssystem-befindet-sich-in-einer-tiefen-krise/

Welche vom de Maiziere – per sicherlich göttlichem(?) Diktat - einst angeordnet wurde!!! https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wegen-fluechtlingskindern-de-maiziere-kuendigt-senkung-von-bildungsstandards-an/

So ist das eben mit der politisch erzwungenen Massenimmigration!

Ein oder zwei Schüler mit "kulturellen Unterschieden" in der Klasse müssen sich anpassen - ob sie wollen oder nicht. Und mehr sollten es nicht sein, sonst geht das zulasten des Lernerfolgs der deutschen Kinder und der Nerven der Lehrer.

Aber es dient ja alles der Abschaffung Deutschlands und die Schuldigen werden trotzdem weiter gewählt ...

 

facherfahrener

14.08.2026 | 11:29

Frau von Storch, dem würde ich so nicht  zustimmen. Die Deutsche Bildung (Verdummung) trifft auf Realwissen.

Das Lehrer keine Autorität haben weibl. oder männl.  ist Quatsch. Das gab es schon vor 60Jahren.

In den 70ern war ja Antiautoritäre Erziehung ja Modern ( der Hit )  Das kommt davon wenn man älteren Menschen nicht zuhört.

Ich meine, die "Fans" anderer 'Sitten', aus gewissen Ländern, können ja gerne ihre "Sitten" und "Kulturen" pflegen. Aber sie müssen dazu nicht nach Deutschland kommen. Und ich finde, sie sollten nicht versuchen, intolerant zu sein, gegenüber der hiesigen Bevölkerung, aus Nachkommen von Weltkriegsdeutschen, integrierten ehemaligen Gastarbeitern, und Bayern. Sie sollten es ferner nicht unternehmen, ihre vormodernen Rechts-, Bildungs-, Gesellschafts- u. Lebensvorschriften − nebst Kleidung, Sprache und Schrift - den Menschen hier ' zuzumuten, indem sie sich als superior präsentieren, oder versuchen, die Menschen zu indoktrinieren, zu missionieren, oder sich ihnen auf andere Weise aufzwingen. Und sie sollten es auch nicht unternehmen, als Kriminelle in Deutschland einzusickern, um ihrem Treiben als Drogendealer, Zuhälter, Räuber, Einbrecher, in oder außerhalb gewisser "Familien", nachzugehen − oder als CIA-"Contractor", als "Urban Gorilla", bzw. 'Warlord-Militia', Insgesamt, sollten sie nicht betrügen, indem sie das Asyl- und Flüchtlingsrecht für ihre niederen Beweggründe (Habgier) missbrauchen, und damit echten Flüchtlingen, über kurz oder lang, die Reputation ex ante zerstören, und die Chance auf Anerkennung erschweren oder sogar nehmen. M.a.W: "*******-Menschen" und "-Kinder" sollten, nach meinem persönlichen Dafürhalten, bitte wieder aus diesem Land weggehen, wenn sie die Bürger verachten, hassen, terrorisieren, vergewaltigen, und ermorden, und dabei deren Geld nehmen, es in alle Welt versenden, und sich darüber, in diebisch-diabolischer Weise feixend u. verhöhnend freuen, sich überhaupt nie integrieren wollen, und so ihre Psychopathie, für alle sichtbar, outen.

Else Schrammen

14.08.2026 | 15:12

Wenn alle paar Monate 10 Migranten vor der Türe ständen, gäbe es kaum Probleme. Die Integration wäre schnell erfolgt und die kleinen "Prinzen" müssten sich der Mehrzahl der übrigen Schüler anpassen. Es sind aber Millionen, die gekommen sind und ihre Kultur und "Sitten" mitgebracht haben. Da kann man nichts mehr reißen!

 

Kinder lernen eigentlich sehr schnell eine neue Sprache. Als Pausenaufsicht bei einer Mittelschule habe ich kein Kind gesehen, das schlecht Deutsch gesprochen hat. Vielleicht stellen sich manche dumm oder stur. Schlimmer waren die  Ticktock"Challenges" wie: Alle schreien, alle quieken, würgen (bescheuerte Idee). Daran waren fast alle irgendwann beteiligt. Sie waren schwer davon abzubringen. KI hat mir gerade ausgeworfen, das wäre Protest gegen Druck. 

Ich habe in der Schülernachhilfe gearbeitet und viel mit Lehrern und Schülern zu tun gehabt. Die Gewalt an Schulen, gerade gegen weibliche Lehrer, nimmt immer mehr zu. Sie werden bedroht, beschimpft, ihnen wird auf aufgelauert, wenn die Kinder nicht die gewollten Noten bekommen. Es gibt Schulen, da wird kaum noch deutsch gesprochen, die Lehrer verwalten nur noch die Schüler. Die Schulsozialarbeiter jagen die Dealer vom Schulhof. Viele weibliche Lehrer wollen an öffentlichen Schulen schon gar nicht mehr arbeiten.

Viele Schulen sind marode und schlecht ausgestattet, die Sportanlagen heruntergekommen. In die Computerräume wird regelmäßig eingebrochen und diese verwüstet. Schulmaterial wie zB i-Pads werden versucht, bei Ebay zu verkaufen. Sozialhilfe ist ja schließlich nicht pfändbar und man bekommt umgehend Ersatz.

Die Praxis der Schulen, Lehrer über Kettenverträge von Jahr zu Jahr oder sogar nur von Sommerferien zu Sommerferien anzustellen, sorgt auch nicht dafür, dass ein qualitativ guter und kontinuierlicher Unterricht stattfindet. Da bekommt man sicher keine guten Lehrkräfte und der ständige Wechsel fördert auch nicht die Qualität des Unterrichts.

Das behinderte und sozial auffällige Kinder auch noch mit in den Klassen sitzen, führt oftmals dazu, das gar kein normaler Unterricht stattfinden kann. Die angeblichen Inklusionsbeauftragten, die für diese Kinder zuständig sein sollten, gibt es meistens nur auf dem Papier.

Bei uns in der Straße sind zwei Gymnasien. Die Eltern demonstrieren regelmäßig, weil 1/4 des Unterrichts ausfällt. Angeblich haben die Schulen kein Geld. Die Kinder, die auf diese Gymnasien gehen, kommen aus einfachen Arbeiterfamilien im unteren Lohnbereich und Sozialwohnungen und werden vermutlich nie studieren oder höherwertige Jobs haben. Die meisten können sich nicht einmal gewählt ausdrücken und haben keine Umgangsformen. Warum macht man diesen Kindern etwas vor ??? Gleichberechtigung um jeden Preis ???

Müssen alle Kinder 13 Jahre durch die Schule geschleift werden, die nicht ansatzweise das Wissen haben, welches ein Abiturient haben sollte ? Die Noten werden mit Nachteilsausgleich, Krankheit, Coronazeit etc. geschönt. Ein syrischer Junge, der kaum der deutschen Sprache mächtig ist und keine richtigen deutschsprachigen 9Sätze bilden kann erhält auf Abiturniveau in Deutsch eine 3. Wie kann das sein ????

Nur weil das Kultusministerium vorgibt, dass etwa 50 % der Kinder durch das Abitur kommen sollen und alle Kinder, unabhängig von ihren Noten in der Coronazeit versetzt werden mussten, sind die Kinder nicht schlauer als früher.

Grundsätzlich sollte ein Kind die deutsche Sprache beherrschen, bevor es in die Schule kommt und auch einen Erziehungsberechtigten haben, der die Sprache spricht und versteht.

Ich fand das alte Schulsystem besser, als es noch Haupt-, Real- und Sonderschulen sowie Gymnasien gab. Die Aufteilung der Berufe war klarer und die Kinder, die den gleichen Wissensstand hatten, waren zusammen.

Für die neuen Deutschen ändert sich damit rein gar nichts. Und für den Rest wird es in der Schule dann ruhiger und effizienter, da die ganzen Idioten fort sind. Die verschiedenen Gruppen treffen dann nur noch aufeinander, wenn die Idioten an die Schule kommen und den Lernwilligen ihre Drogen andrehen wollen.

Die Abschaffung der Schulpflicht hat aus meiner Sicht nur Vorteile. Auch und vor allem für die Lehrer wird´s wieder ruhiger. Und wenn dann so ein grüner Lehrer die Schüler mit 72 Geschlechtern und dem KlimaGaga volltextet, dann ist er bald arbeitslos, weil keiner mehr kommt.

Unsere syrischen Friseurinnen leben sehr westlich und sind lieb. Als alte weisse Männer haben wir ein gutes Verhältnis zu ihnen. Sie sagen auch immer, dass sie nie Rassismus erfahren haben. Sie sagen auch, dass sie Muslimas sind und sich daher mit Ungläubigen nicht vermischen dürfen.

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