Kinderschutz-Kongress in Hannover

Beatrix von Storch_ Regenbogenfahne ist ein politisch extremes Symbol geworden

Politiker der AfD wie Vanessa Behrendt und Beatrix von Storch stehen an vorderster Front im Kampf gegen die zunehmende Frühsexualisierung und den Gender-Wahn. Beim Kinderschutz-Kongress in Hannover warben Sie für mehr Kinder- und Familienschutz.

Der Kinderschutzkongress am Wochenende im niedersächsischen Landtag in Hannover war ein großer Erfolg. Trotz der erwarteten linksgrünen Proteste von rund 900 Demonstranten, kamen 135 Besucher, um ein klares Signal zu setzen: Der Schutz unserer Kinder hat oberste Priorität!  

Politiker der AfD wie Vanessa Behrendt und Beatrix von Storch stehen an vorderster Front im Kampf gegen die zunehmende Frühsexualisierung und den Gender-Wahn. Ihnen geht es um den Schutz der Kinder und um den Erhalt der Familie. Vanessa Behrendt betonte, Kinder bräuchten »Orientierung, Schutz und klare Grenzen«. Die Familie werde von linken Ideologen infrage gestellt, während die mediale Überflutung mit sexuellen Inhalten bis in Kitas reichte. Man wolle nicht zulassen, dass die traditionelle Familie, die das Fundament unserer Gesellschaft ist, weiter geschwächt wird.


Beatrix von Storch: Regenbogenflagge entwickelt sich zum »politisch extremen Symbol«

Beatrix von Storch rief dazu auf, öffentliche Räume von der Regenbogenflagge zu befreien, die sie als »politisches extremes Symbol« bezeichnete. Jeder Mensch habe einen Vater und eine Mutter: Das sei die Realität, die man sichtbar machen müsse. Der Kongress bewies: Die AfD kämpft für eine Politik, die Kinder vor schädlichen Ideologien schützt.  

Die Kritik von Kinderschutzbund und Queeren Netzwerk, die der AfD Populismus vorwerfen, entbehre jeder Grundlage. Ihre sogenannte »Aufklärung« fördere genau jene Gefahren, die man verhindern müsse.

Behrendt: »Kinderschutz darf niemals eine Frage der politischen Einstellung sein«

Vanessa Behrendt, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, kommentierte den Erfolg des Kongresses in einer Presseerklärung wie folgt:

»Dieser Kongress war ein großer Erfolg, aber er kann nur ein Anfang sein. Besonders erfreulich und ermutigend ist daher auch das enorme Interesse, dass er gefunden hat. Wie wichtig das ist, zeigte jeder einzelne Beitrag. Bestürzend eindringlich machten die Referenten deutlich, was Kindern und Jugendlichen angetan wird, wenn wir uns nicht schützend vor sie stellen.

Klare Worte fanden die Redner zu Pubertätsblockern, die irreversible Schäden hinterlassen, zu pädophilen Aktivisten auf Verharmlosungsmission, zu verstörenden Frühsexualisierungs-Praktiken und zu Gruppenvergewaltigern, deren Opfer oftmals minderjährig sind.

Große Teile von Politik und Medien möchten all dies ausblenden, denn es zeigt die Abgründe ihres links-grünen Weltbildes. Unser Kongress löste geradezu hysterische Gegenreaktionen aus. Aber Kinderschutz darf niemals eine Frage der politischen Einstellung sein! Die Gegendemonstranten rufen wir auf, sich deutlich von den Pädophilen-Gruppierungen zu distanzieren, die ebenfalls zur Teilnahme an ihrer Veranstaltung aufgerufen haben.«

Sven von Storch

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