Es ist so auffällig. Zur Weihnachtszeit ist vielen Bürgern aufgefallen, dass die Weihnachtsmärkte immer mehr zu neutralen Wintermärkten umgestaltet werden. Auch einem Markt sang sogar der Muezzin.
Umgekehrt aber wird nun immer offenr der Ramadan auf deutschen Straßen zelebriert. Wie die Presse berichtete [BILD, Hessenschau], hat die Stadt Frankfurt nun damit begonnen, einige Straßenabschnitte mit Lichterketten und Leuchtschriften zum »Happy Ramadan« zu dekorieren. Vorbild soll London sein, wo ebenfalls der Ramadan mit Dekorationen und Lichtern zur Schau gestellt wird.
Beatrix von Storch kritisiert diese Entwicklung. Auf X (Twitter) kommentierte sie:
»Die Stadt Frankfurt wird zu Ramadan für bis zu 100.000 Euro nun Plätze mit Halbmond, Sternen und Fanoos-Laternen schmücken und beleuchten.
Und das ganze versucht man uns auch noch als „Zeichen gegen Antisemitismus“ zu verkaufen.
Der pure Wahnsinn. Die Islamisierung dieses Landes wird jeden Tag unerträglicher.
Wir. Wollen. Das. Nicht.«


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