Pfizer hat mit dem mRNA-Covid-Impfstoff enorme Gewinne erzielt und unmittelbar danach sämtliche 43 Milliarden US-Dollar in das Biotech-Unternehmen Seagen investiert, um sich auf Krebsmedikamente zu konzentrieren. Inzwischen stammen bereits 27 Prozent des Umsatzes und 40 Prozent der Forschungsausgaben aus diesem Bereich, während der weltweite Markt für Krebsmittel bis 2030 auf 300 Milliarden Dollar anwachsen soll.
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Beatrix von Storch verweist auf eine im September 2025 veröffentlichte südkoreanische Studie mit Daten von 8,4 Millionen Menschen, die einen möglichen Zusammenhang zwischen Corona-Impfung und erhöhtem Risiko für sechs Krebsarten (Schilddrüse, Magen, Darm, Lunge, Brust und Prostata) nahelege, und stellt die Frage, ob Pfizers massive Wette auf den Krebsmarkt und die inzwischen stark gestiegenen Umsätze in dieser Sparte (fast 40 Prozent Zuwachs 2026) Zufall sind.
Siehe Video auf X/Twitter HIER und auf Instagram HIER.
Der Beitrag von Beatrix von Storch im Wortlaut:
"Für den Pharmakonzern Pfizer war das Geschäft mit dem mRNA-Impfstoff gegen Covid eine Goldgrube. So schrieb es das Handelsblatt. Jetzt hat Pfizer eine neue Goldgrube gefunden bzw. Pfizer wettet auf einen neuen Turbomarkt. Raten Sie mal, auf welchen? Welchen Wachstumsmarkt sieht Pfizer auf uns zurollen?
Pfizer steigt jetzt in das Geschäft mit Krebsmedikamenten ein!
Unmittelbar nach dem Ende der Corona-Krise traf Pfizer eine weitreichende Entscheidung. Die gesamten Gewinne des Konzerns, 43 Milliarden US-Dollar, hat Pfizer in ein einziges Biotech-Unternehmen investiert. Siegen. Und was produziert Siegen? Exakt. Medikamente zur Behandlung von Krebs.
Wenn ein Unternehmen sein gesamtes Kapital auf eine Karte setzt, muss es sich schon sehr sicher sein, dass die Mega-Investition sich lohnen wird. Pfizer ist seitdem zu einem regelrechten Krebskonzern geworden. 27 Prozent seines Umsatzes verdient Pfizer inzwischen in der Sparte Krebs.
Derzeit fließen 40 Prozent der jährlichen Forschungs- und Entwicklungsausgaben von Pfizer in die Krebsforschung
Eine Aktionärsplattform nennt diese Investition Pfizer's 300-Milliarden-Trumpf. So groß soll der Markt für Krebsmedikamente im Jahr 2030 sein. Das ist mehr als eine Verdoppelung im Vergleich mit den Zeiten vor Corona. Eine Verdoppelung in nur zehn Jahren für den Krebsmarkt.
Wie kann Pfizer sich so sicher sein, dass diese Wette aufgeht? Immerhin 43 Milliarden haben die investiert. Ein Umstand bringt möglicherweise Licht in das Dunkel der Entscheidungsfindung des Pfizer-Konzerns, dessen CEO den berühmten Covid-Impfdeal mit Ursula von der Leyen vereinbart hat. Im September 2025 veröffentlicht die Fachzeitschrift Biomarker Research eine Studie von vier südkoreanischen Onkologen und Biowissenschaftlern.
Die hatte den Zusammenhang zwischen Covid-Impfung und Krebs untersucht. Die Basis ihrer Studie Daten von 8,4 Millionen Südkoreanern aus der Nationalen Krankenversicherungsdatenbank. Das Ergebnis?
Ich zitiere aus der Studie: "Zusammenfassend könnte die Covid-19-Impfung mit einem erhöhten Risiko für sechs spezifische Krebsarten verbunden sein, darunter Schilddrüsen, Magen, Darm, Lungen, Brust und Prostatakrebs."
Für Pfizer lohnt sich die massive Zunahme von Krebserkrankungen in den letzten zehn Jahren. Als Pfizer sie entkaufte, machte das Unternehmen Verluste.
Jetzt bringt die Sparte satte Gewinne
Im Jahr 2026 bereits verzeichnete Pfizer bei wichtigen Krebsmedikamenten einen Zuwachs von fast 40 Prozent. Fassen wir das einmal kurz zusammen. Es gibt klare Hinweise darauf, dass es einen Zusammenhang zwischen der Covid-19-Impfung und der Zunahme von Krebserkrankungen gibt.
Der frühere Produzent der Covid-Impfstoffe entschied sich unmittelbar nach der Impfung von fast zwei Dritteln der Bevölkerung, sich auf die Produktion von Krebsmedikamenten zu konzentrieren. Und das in einem Ausmaß, das die massiven Investitionen sich nur dann rechnen, wenn es bis zum Jahr 2030 zu einem massiven Anstieg von Krebserkrankungen kommen wird.
Alles Zufall? Was denken Sie? Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung und schreiben Sie sie mir gerne in die Kommentare."


Kommentare
Und diese Krebsmedikamente…
Und diese Krebsmedikamente sind dann natürlich auch auf dieser mRNA-Basis !?!
So wird die Wurst gemacht
Hui....Jetzt wird wieder Kohle gemacht. Mit dem richtigen Medikament, das nicht heilt, sondern den Krebs am Köcheln hält. Pfizer wünscht uns ein langes Leben - und zwar möglichst krank! An Toten und Gesunden verdient man nichts.
Und die Politik weltweit…
Und die Politik weltweit unternimmt nichts gegen diese Verbrecher, weil sie alle daran mitverdienen. Das ist der Grund weil jemand in die Politik geht und nicht wegen des Volkeswillen. Aber wem erzähle ich das.
Keine Überraschung, leider.
Die Impfung ist nur ein Beispiel, wie "gute Sachen" uns ernsthaft krank machen. Aktuell scheint die Sonne, und da fallen mir anekdotische Berichte ein. Angeblich gab es früher weniger Sonnenbrand. Man hätte den ganzen Tag in der Sonne gespielt... heute undenkbar. Sobald ich ungecremt der blassen Märzsonne begegne, werde ich rot und die Haut spannt. Dabei bin ich eher der südländische Typ.
Kürzlich bin ich auf eine einleuchtende Erklärung gestoßen. Früher haben die Leute mit Butter und Schmalz gekocht! Wir sind nicht dafür gemacht, mehrfach ungesättigte Fettsäuren zu essen. Die haben empfindliche Doppelbindungen, die kaputt gehen, sobald ein Sonnenstrahl die Haut trifft. Die werden halt ranzig. Möglicherweise sind tierische Fette gar nicht so böse, und vielleicht sind Fette aus Ölsaaten gar nicht so gut. Das Zeug muss mit einem Haufen Chemie erst ansatzweise genießbar gemacht werden. Ursprünglich war Rapsöl Treibstoff für Motoren.
Jetzt gibt man der Sonne die Schuld, verdient einen Haufen Schmott mit billigen Samenölen und bedenklichen Sonnenschutzmitteln... und später dann verdient Pfizer.
Was ich sagen will: Seit Corona sollten wir all die liebgewonnenen Gewissheiten ernsthaft prüfen: Impfungen sind sicher und wirksam, Kohlenhydrate sind gut, Fette machen fett, die Sonne ist schlecht, Butter ist Teufelszeug und Rapsöl ist gesund.
Na dann ist es ja gut das es…
Na dann ist es ja gut das es "Gerüchte" über alternative Behandlungsmethoden gibt die angeblich sogar wirkungsvoller sind, sofort anschlagen, keine Nebenwirkungen haben und fast garnichts kosten. Gott lobe den wachen Verstand.
Bevor ich irgendetwas von deren Chemiebomben nähme um mein Haupt so unschön zu entblößen, saufe ich lieber Petroleum oder lasse mit Vitamin C injizieren.
Beatrix von Storch: Pfizer…
Beatrix von Storch: Pfizer rechnet mit Explosion von Krebserkrankungen nach Corona-Impfung und bereitet sich auf steigende Krebsmittel-Nachfrage vor
Nein, ich denke nunmehr auch und tatsächlich, dass es kein reiner "Zufall" mehr ist, dass zahllose mRNA-Corona-Geimpfte (via Biontech/Pfizer Impfstoffen) sehr rasch und völlig überraschend an Krebs erkrank(t)en (...alleine in meiner Familie drei (-3-) mRNA-Impflinge (BionTech) binnen kürzester Zeit nach der letzten Impfung in 2025).
Warum haben die Gründer von BiontTech ihre Corona-Impfstoffproduktion in der BRD aufgegeben resp. die weitere Produktion vollständig an Pfizer (USA) abgetreten? und wer haftet nun ganz konkret für mögl. Corona Impfschäden durch den mRNA Impfstoff vs. Covid von BionTech? ist es reiner Zufall, dass BionTech nunmehr massiv auf Krebserkrankungen wirtschaftlich setzt und entspr. investiert? (Google KI)
Die Einstellung der Corona-Impfstoffproduktion durch BioNTech in Deutschland im Jahr 2026 ist die Folge einer strategischen Neuausrichtung wegen massiver Nachfragerückgänge und kein plötzlicher Abbruch.
Die rechtlichen, finanziellen und strategischen Hintergründe zu Ihren Fragen gliedern sich wie folgt:
1. Warum wurde die Produktion in Deutschland beendet?
Die Gründer von BioNTech haben ihre Technologie nicht an Pfizer abgetreten. Es handelt sich um das planmäßige Ende des pandemischen Sonderbedarfs: [1]
Auslastung & Kosten: Der weltweite Run auf Covid-19-Vakzine ist weitgehend vorbei. Die eigenen Großproduktionsstätten in Deutschland (wie Marburg oder Idar-Oberstein) waren wirtschaftlich nicht mehr ausgelastet. [1]
Spezialisierung im Partner-Modell: BioNTech war von Beginn an ein Forschungsunternehmen (Biotech) und kein Massenproduzent (Big Pharma). Die Produktion großer Chargen übernimmt daher vertragsgemäß der US-Partner, der weltweit über die entsprechenden Fabriknetzwerke verfügt. [1, 2]
Stilllegung & Einsparung: Die deutschen Werke werden bis Ende 2027 schrittweise geschlossen oder verkauft, was ab 2029 jährliche Einsparungen von rund 500 Millionen Euro bringt. [1]
2. Wer haftet ganz konkret für Impfschäden?
Die juristische Haftung für anerkannte Impfschäden durch den mRNA-Impfstoff (Comirnaty) liegt in der Praxis beim deutschen Staat, obwohl BioNTech der Inhaber der Marktzulassung bleibt: [1]
Staatliche Entschädigung (IfSG): Bei offiziell empfohlenen Schutzimpfungen greift in Deutschland primär § 60 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG). Der Staat (vertreten durch die Bundesländer) zahlt Geschädigten bei anerkannten Impfschäden eine lebenslange Versorgung oder Rente. [1]
Haftungsübernahme in EU-Verträgen: In den geheimen Abnahmeverträgen zwischen der EU-Kommission und den Herstellern (Pfizer/BioNTech) wurden sogenannte Freistellungsklauseln (Indemnification) vereinbart. Zwar können Betroffene die Hersteller theoretisch auf Schadensersatz (nach dem Arzneimittelgesetz) verklagen, finanzielle Kosten aus solchen Urteilen oder Vergleichen muss jedoch vertragsgemäß der Staat (also der Steuerzahler) übernehmen. [1, 2, 3, 4]
Ausschluss der Ärzte: Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied final, dass impfende Ärzte im Rahmen der staatlichen Impfkampagne hoheitlich gehandelt haben und somit nicht persönlich für Impfschäden haften. [1, 2]
3. Ist der Fokus auf Krebsforschung reiner Zufall?
Nein, das ist absolut kein Zufall, sondern die eigentliche Kern-Identität von BioNTech.
Die ursprüngliche Mission: Die Mediziner Ugur Sahin und Özlem Türeci gründeten BioNTech im Jahr 2008 mit dem primären Ziel, individualisierte Krebsimmuntherapien mithilfe der mRNA-Technologie zu entwickeln.
Der Corona-Impfstoff als "Ablenkung": Vor 2020 hatte das Unternehmen noch kein einziges Produkt am Markt. Als die Pandemie ausbrach, schwenkte man kurzfristig um, da sich die mRNA-Plattform ideal für die schnelle Erstellung eines viralen Impfstoffs eignete.
Reinvestition der Milliardengewinne: Die Milliardeneinnahmen aus der Corona-Phase dienen nun als gigantisches Fundament, um die extrem teure Krebsforschung zu finanzieren. Die durch die Werksschließungen freiwerdenden 500 Millionen Euro fließen vollständig in klinische Studien für mRNA-Krebsmedikamente. Ziel des Unternehmens ist es, bis 2030 die ersten Marktzulassungen für Onkologie-Therapien zu erreichen. [1]
Diese Aussagen dienen lediglich Informationszwecken. Für medizinische Beratung oder eine Diagnose solltest du dich an einen Experten wenden. KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen
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3. Ist der Fokus auf Krebsforschung reiner Zufall?
>>> Nein, das ist absolut kein Zufall, sondern die eigentliche Kern-Identität von BioNTech.
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...diese (zunehmend) fragwürdige Impfung könnte sogar Contergan - zeitnah - in den Schatten stellen, so denke ich :
https://de.wikipedia.org/wiki/Contergan-Skandal
Merke
>>> Haftungsübernahme in EU-Verträgen: In den geheimen Abnahmeverträgen zwischen der EU-Kommission und den Herstellern (Pfizer/BioNTech) wurden sogenannte Freistellungsklauseln (Indemnification) vereinbart. Zwar können Betroffene die Hersteller theoretisch auf Schadensersatz (nach dem Arzneimittelgesetz) verklagen, finanzielle Kosten aus solchen Urteilen oder Vergleichen muss jedoch vertragsgemäß der Staat (also der Steuerzahler) übernehmen. [1, 2, 3, 4]
MP
PS : ...rein zufällig wurde…
PS : ...rein zufällig wurde in (zahllosen Medien) in 01/2026 publiziert, dass jede(r) Zweite in Deutschland an Krebs erkrankt :
https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/krebs-132.html
https://www.aerzteblatt.de/news/annahernd-jeder-zweite-mensch-erkrankt-im-laufe-des-lebens-an-krebs-de82db79-137f-4074-8c49-cf7dacd81c75
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/fast-jeder-zweite-erkrankt-frueher-oder-spaeter-an-krebs-162430/
..."Krebs bleibt zweithäufigste Todesursache, meldet zugleich das Statistische Bundesamt. Es sieht jedoch viele positive Trends."...
Die "positive Erkenntnis" ist, dass wir ohnehin ALLE sterben werden ... warum also nicht an Krebs ?
https://www.youtube.com/watch?v=jfzDq-2iWmQ
>>> Ene mene miste ... und weg bist DU !!
MP
PS II ...leider weiß man bei…
PS II
...leider weiß man bei uns - in der BRD - nix Genaues ... oder möchte gar-nix wissen (?) ... und in anderen Ländern (insbes. dem hochmodernen Südkorea) ist man da (evtl.) sehr deutlich weiter, als bei uns (!) :
https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/mrna-impfstoff-krebs/
..."Für einen "ursächlichen Zusammenhang" zwischen mRNA-Impfstoffen und Krebs gebe es "weder eine überzeugende biologische Plausibilität noch belastbare epidemiologische Evidenz"....
...Dennoch kursieren Meldungen, die einen gegenteiligen Eindruck erwecken – auch auf Basis größerer Studien. So ermittelte eine 2025 publizierte Analyse der Daten von mehr als acht Millionen Krankenversicherten in Südkorea einen statistischen Zusammenhang zwischen mRNA-Impfungen und einem erhöhten Risiko für Schilddrüsen-, Darm-, Lungen- und Brustkrebs.
Eine kausale Verbindung belegt das aber nicht, zudem steht die Studie methodisch in der Kritik und wird derzeit überprüft."...
Krebstherapie
mRNA-Impfung: erst Corona, dann Krebs?
"Als in der Covid-Pandemie der erste mRNA-Impfstoff zugelassen wurde, schien das Ziel eines Impfstoffs gegen Krebs in greifbarer Nähe – schließlich wurde die mRNA-Technologie ursprünglich in der Onkologie erforscht. Doch dann hörte man lange nichts. Wann kommt die erste mRNA-Impfung gegen Krebs auf den Markt?"
Artikel Abschnitt:
mRNA-Impfung: erst Corona, dann Krebs?
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...vielleicht werden "größere Studien" - deutlich über das hochmoderne Südkorea hinaus - ja irgendwann doch zur "modifizierten" Fragestellung auch in der BRD gelangen (?) :
>>> Erst mRNA-Corona-Impfung, dann Krebs?
(...in Südkorea sind jedenfalls mehr als 8-Millionen (!) "Krankenversicherte" sehr misstrauisch geworden - und streben JETZT nach der reinen WAHRHEIT ! :)
>>> ..."So ermittelte eine 2025 publizierte Analyse der Daten von mehr als acht Millionen Krankenversicherten in Südkorea einen statistischen Zusammenhang zwischen mRNA-Impfungen und einem erhöhten Risiko für Schilddrüsen-, Darm-, Lungen- und Brustkrebs."...
https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/mrna-impfstoff-krebs/
Studienlage (bei uns) zeigt kein erhöhtes Krebsrisiko (...aber genau nicht so in Südkorea !)
https://www.parlament.gv.at/dokument/XXVIII/J/4076/imfname_1726883.pdf
...und auch unsere Nachbarn werden "wach" !
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41013858/
>>> Hmmmmmh ??? : Die Sache "stinkt irgendwie zum Himmel" ... auch ohne valide "Studienlage" bei uns in der BRD... ? ! ! !
MP
Markus 8:36
Ob Pfizer rechnen kann ???
„Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele?
Hoffentlich haben sie sich nicht gewaltig verrechnet ! (Betrogene) Gesundheit für Geld ?
https://youtu.be/EXcKfXT_4OA?si=sUMDTMWwtYLtgZAD
"Zum Zweck der…
"Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielten Hungersnöten und Kriegen. Als Grund dient die Erkenntnis, das die meisten Menschen ihre eigene Ernährung nicht mehr finanzieren können, jetzt wären die Reichen zu Hilfsmaßnahmen gezwungen, andernfalls entsteht für sie ein riesiges, gefährliches Konfliktpotential."
(C.F. von Weizsäcker)
„Der bedrohte Frieden“ 1983
Das Volk darf keine…
Das Volk darf keine Politiker wählen, die durch ihre große Klappe und wegen ihren eigenen Vorteilen an den Futtertrog wollen, denn das sind mit großem Abstand die meisten. Wir brauchen Politiker denen Deutschland am Herzen liegt, die dafür sorgen, dass Deutschland nicht nochmal 85 Jahre die Melkkuh Europas und dem Rest der Welt machen muss. Deutschland muss die Hand und Fußfesseln, die ihnen nach dem Krieg angelegt wurden, abwerfen wie einen nassen Sack. Die EU-Diktatur muss beseitigt werden, damit die Völker Europas frei werden und eigene Bündnisse schließen können.
Wir legten uns als Kinder…
Wir legten uns als Kinder ohne Sonnencreme in die Sonne, bis wir einen Sonnenbrand bekamen. Wenn der weg war legten wir uns wieder in die Sonne und bekamen keinen Sonnenbrand mehr sondern eine schöne Bräune. Die Erzählungen von heute sind nur Geldmacherei.
„Corona-Gewinne in…
„Corona-Gewinne in Entwicklung von Krebsmitteln investiert: Dort erwartet Pfizer nun Riesengewinne“ ...
Welche noch sehr viel höher ausfallen könnten, wenn sich die SPD samt ihrer CDU/CSU zu Gunsten auch ihrer Uschi einst durchgesetzt hätten!!! https://www.google.com/search?q=cdu+und+spd+wollten+die+corana-impfung+zu+pflicht+machen+&sca_esv=f27d8505aff6f8c7&source=hp&ei=soBrapLJLvaAxc8PwKyLoQI&iflsig=ABILxe8AAAAAamuOwuWK_6YtxKBfA4ppifFbHF5v…
Es geht doch vor allem um…
Es geht doch vor allem um das "hehre" Ziel, die Menschheit "gesundzuschrumpfen"!
Daß "man" damit auch noch Milliarden verdienen kann, wird einfach billigend inkaufgenommen.
PS III ...also, unsere…
PS III
...also, unsere Soldatinnen & Soldaten der Bundeswehr unterlagen bis 2024 der Corona-Impfpflicht (!); ferner unterlag & unterliegt diese Personen- und Berufsgruppe permanenter medizinischer Kontrolle ... und die Akten- & Faktenlage bzgl. "gemutmaßter" Krebserkrankungen infolge der Corona-Impfung (...mittels mRNA-Impfstoffen) stellt sich real wie folgt dar (Google KI) :
Sind bei Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr i.R.d. Corona-Impfpflicht gegen Covid 19 (Corona) bei Verimpfung von mRNA-Ipfstoffen auffällige Erkrankungen, wie Krebs, erkennbar?
Nein, es gibt keine wissenschaftlichen Belege oder behördlichen Daten, die auf auffällige Erkrankungen wie Krebs bei Soldatinnen und Soldaten im Rahmen der Corona-Impfpflicht hindeuten.
Weder bei der Bundeswehr noch in der allgemeinen Bevölkerung wurden statistisch signifikante Häufungen von Tumorerkrankungen durch mRNA-Impfstoffe festgestellt. Das Bundesministerium der Verteidigung evaluierte die Covid-19-Duldungspflicht fortlaufend medizinisch – die Pflicht selbst wurde im Mai 2024 primär aufgrund der veränderten Gesamtlage und der Dominanz milderer Virusvarianten aufgehoben, nicht wegen schwerwiegender Sicherheitsbedenken. [1, 2, 3]
Die Faktenlage zu den medizinischen Erkenntnissen gliedert sich wie folgt:
Keine biologische Plausibilität oder epidemiologische Evidenz
Keine Erbgutveränderung: Die im Impfstoff enthaltene mRNA dringt nicht in den Zellkern ein, wird niemals in die menschliche DNA integriert und baut sich innerhalb kurzer Zeit im Körper ab. Ein Mechanismus, wie mRNA Krebs auslösen könnte, existiert nicht. [1]
Unauffällige Krebsregister: Die Krebsregisterdaten der für die Überwachung zuständigen Behörden (wie dem Deutschen Krebsforschungszentrum DKFZ) zeigen für die Jahre nach Einführung der Impfung keine ungewöhnlichen Ausschläge bei den Neuerkrankungen. [1]
Hintergrund von Behauptungen: Gerüchte über sogenannte „Turbo-Krebs“-Erkrankungen beruhen meist auf fehlerhaften Interpretationen wissenschaftlicher Arbeiten oder Studien, deren Datengrundlage nachweislich vor Beginn der Pandemie (und damit vor dem Einsatz von mRNA-Impfstoffen) erhoben wurde. [1]
Vorübergehende, harmlose Fehldiagnosen
Medizinisch dokumentiert ist jedoch ein Phänomen, das anfangs vereinzelt zu Krebs-Fehlalarmen führte: Nach einer mRNA-Impfung kann es zu einer temporären, völlig normalen Schwellung der Lymphknoten in der Achselhöhle oder am Schlüsselbein kommen. In radiologischen Untersuchungen (z. B. Mammographien) wurden diese geschwollenen Lymphknoten anfangs vereinzelt mit Krebsmetastasen verwechselt, was sich durch Biopsien jedoch rasch als harmlose Impfreaktion herausstellte. [1]
Bekannte, seltene Impfrisiken
Die tatsächlich nachgewiesenen, sehr seltenen Nebenwirkungen von mRNA-Impfstoffen bei jungen und sportlich aktiven Menschen (wie sie in den Streitkräften vertreten sind) betreffen das Herz-Kreislauf-System, nicht jedoch Tumorerkrankungen:
Myokarditis und Perikarditis: Es besteht ein statistisch belegtes, aber sehr geringes Risiko für eine Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündung.
Diese Fälle verlaufen in der Regel mild und heilen bei körperlicher Schonung folgenlos aus. Das Risiko einer Herzschädigung durch eine echte Covid-19-Infektion ist um ein Vielfaches höher.
Diese Aussagen dienen lediglich Informationszwecken. Für medizinische Beratung oder eine Diagnose solltest du dich an einen Experten wenden. KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen
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Kurzum
Wenn die Corona-Impf-PFLICHT (bis 2024) für Soldatinnen & Soldaten unserer Bundeswehr zu erhöhten Krebs-Erkrankungen infolge von mRNA-Verimpfungen geführt hätte - wäre das ganz sicherlich auch öffentlich bekannt geworden.
>>> Die Südkoreaner sollten ihre anderslautenden Krebs-Studien bitte noch - allumfassend und beweiskräftig - hinsichtlich der "Kausalität" validieren ... ansonsten helfen derlei "Gerüchte" niemandem weiter - insbes. den an Krebs Erkrankten und auch der AfD nicht !
- Die Zunahme von Krebserkrankungen kann bekanntlich zahllose Ursachen haben ... und ob es letztlich am verkohlten (kanzerogenen) Grillwürstchen lag, wird sich (posthum) nur sehr schwer beweisen lassen ... und nur das kanzerogene Würstchen kennt die WAHRHEIT um seine todbringende Wirkung ! (...der Deutsche Michel "frisst" auch angekokelte Würstchen - "frisch" vom Kohlegrill...)
by the way
>>> Sind verkohlte und/oder "angekokelte" Grillwürste kanzerogen? und werden diese Würstchen vom "Deutschen Michel" trotzdem "aufgefressen" und wie viele Krebserkrankungen entstehen durch kanzerogene Nahrungsmittel in etwa in der BRD? (Google KI)
Ja, verkohlte oder stark angekokelte Grillwürste sind eindeutig kanzerogen (krebserregend).
Beim extremen Erhitzen und Verbrennen von Fleisch entstehen hochgradig schädliche chemische Verbindungen. Dennoch gehören Grillwürstchen in Deutschland nach wie vor zum festen Kulturgut und werden trotz der bekannten Risiken millionenfach konsumiert. Schätzungen des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) zufolge gehen in der Bundesrepublik jährlich knapp 8 Prozent aller Krebsneuerkrankungen auf eine ungesunde Ernährung zurück, was bei rund 518.000 Gesamtfällen pro Jahr etwa 40.000 ernährungsbedingten Krebsneuerkrankungen jährlich entspricht. [1, 2, 3, 4, 5]
Warum verkohlte Grillwürste krebserregend sind
Beim Grillen über offenem Feuer oder starker Hitze entstehen vor allem zwei Gruppen von Schadstoffen:
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Tropft Fett oder Fleischsaft in die Glut, verbrennt dieser und steigt im Rauch auf. Die PAKs setzen sich direkt auf der Oberfläche des Grillguts ab. Das bekannteste und am besten erforschte PAK ist Benzpyren, ein starkes Karzinogen. [1]
Heterozyklische aromatische Amine (HAA): Diese entstehen direkt in der Kruste des Fleisches, wenn Eiweißbausteine (Aminosäuren) und Kreatin über längere Zeit starker, direkter Hitze ausgesetzt werden. Je schwärzer die Wurst, desto höher die HAA-Konzentration. [1]
Das Nitrosamin-Problem bei Pökelware: Viele Grillwürste (wie Wiener oder Bockwürste) enthalten Nitritpökelzalz. Wird dieses stark erhitzt, reagiert das Nitrit mit den Ammen des Fleisches zu hochgradig krebserregenden Nitrosaminen. [1]
Konsumverhalten: Isst der "Deutsche Michel" das trotzdem?
Ja, Grillen gilt in Deutschland als Volkssport. Statistiken zum Fleischkonsum zeigen regelmäßig, dass die Warnungen von Gesundheitsbehörden das reale Konsumverhalten beim Grillen nur moderat beeinflussen.
Viele Menschen unterschätzen das Risiko („Ich grille ja nicht jeden Tag“), schneiden verbrannte Stellen einfach ab (was HAAs reduziert, aber die PAKs im Rauch oft nicht völlig unschädlich macht) oder nehmen den Geschmack von Röstaromen schlichtweg in Kauf. Allerdings wächst das Bewusstsein: Der Absatz von vegetarischen und veganen Grillalternativen steigt kontinuierlich, auch wenn die klassische Thüringer oder Bratwurst unangefochten an der Spitze bleibt. [1]
Krebserkrankungen durch Ernährung in der BRD
Das DKFZ und die Deutsche Krebshilfe betonen, dass eine ungesunde Ernährung zu den wichtigsten vermeidbaren Krebsrisiken gehört. [1, 2]
FaktorDetails & Auswirkungen
Direkt ernährungsbedingt
Ca. 8 % aller Krebsfälle (rund 40.000 Fälle pro Jahr). Hauptverantwortlich ist hierbei vor allem der hohe Konsum von rotem Fleisch und verarbeiteten Wurstwaren (erhöht primär das Risiko für Darmkrebs).
Indirekt ernährungsbedingt
Weitere ca. 7 % der Krebsfälle entstehen durch Übergewicht (Adipositas) infolge einer kalorienreichen, unausgewogenen Ernährung. Übergewicht begünstigt unter anderem Brust-, Gebärmutter- und Nierenkrebs.
Alkohol
Alkohol (oft im Zuge der Ernährung konsumiert) verursacht zusätzlich rund 2 % der Krebsfälle (z. B. Leber-, Speiseröhren- und Darmkrebs).
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass durch eine Optimierung des Lebensstils – wozu eine ausgewogene Ernährung, der Verzicht auf Tabak und ausreichend Bewegung zählen – fast 40 Prozent aller Krebserkrankungen in Deutschland vermieden werden könnten. [1, 2, 3, 4]
Möchten Sie wissen, mit welchen Grill-Techniken Sie die Entstehung von Schadstoffen effektiv minimieren können, oder interessieren Sie sich für die genauen Zusammenhänge zwischen Wurstkonsum und Darmkrebs? [1]
KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen
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Merke
>>> Zusammenfassend lässt sich sagen, dass durch eine Optimierung des Lebensstils – wozu eine ausgewogene Ernährung, der Verzicht auf Tabak und ausreichend Bewegung zählen – fast 40 Prozent aller Krebserkrankungen in Deutschland vermieden werden könnten. [1, 2, 3, 4]
https://bilder.deutschlandfunk.de/FI/LE/_d/16/FILE_d168b095b7440a9d16794b65ace2e4eb/imago60699679h-wurst-jpg-100-1920x1080.jpg
https://www.deutschlandfunkkultur.de/kohle-in-lebensmitteln-verbranntes-essen-lecker-100.html
Kohle in Lebensmitteln
Verbranntes Essen? Lecker!
Experten warnen vor angebranntem Essen, es sei krebserregend. Udo Pollmer meint hingegen, das sei alles gar nicht so schlimm. „Verkohlt“ sei mittlerweile richtig hipp.
>>> Ja, richtig : "hipp" & deutlich mehr (s. oben) ... !!!
MP
Immer mehr arten Kommentare…
Immer mehr arten Kommentare bei der FW aus zu endlosen Wiedergaben von KI-Erkenntnissen (man wird mit dem Scrollen gar nicht mehr fertig).
Frage an die Redaktion und an die Mit-Kommentatoren: wäre es nicht besser, Kommentare z.B. auf 20 Zeilen zu begrenzen (wie teilweise bei anderen Internet-Medien üblich), und bei der natürlichen Intelligenz und persönlich formulierten Ansichten und Anliegen zu bleiben?
Immer mehr arten Kommentare…
Immer mehr arten Kommentare bei der FW zu endlosen Wiedergaben von KI-Sammlungen aus (man wird mit dem Scrollen gar nicht mehr fertig).
Frage an die Redaktion und die Mit-Kommentatoren: wäre es nicht besser, die Länge von Kommentaren z.B. auf 20 Zeilen zu begrenzen (wie auch bei anderen Internet-Zeitungen praktiziert) und den Schwerpunkt wieder auf natürliche Intelligenz und persönlich formulierte Beiträge zu legen?
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