Keine Demokratie ohne Opposition

Beatrix von Storch_ Oppositionelle werden jetzt Staatsfeinde genannt

Alles und jeder ist heute »Staatsfeind«. Brisant zu wissen, wie Linke diesen Begriff einordnen. Die in Zürich befindliche linke »Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus« definiert: »Je autoritärer ein Regime ist, desto eher braucht es die Vorstellung des Staatsfeindes«.

[Siehe hierzu Video von Beatrix von Storch auf X/Twitter HIER]

Alles und jeder ist heute »Staatsfeind«. Brisant zu wissen, wie Linke diesen Begriff einordnen!

Beatrix von Storch hebt hervor, wie leichtsinnig heute mit diesem Begriffe umgegangen wird. Es sei geradewegs so, als sei jeder, der die Regierung kritisiert ein »Staatsfeind«.

Aber auch Kritiker des Corona-Logdowns, Corona-Impf-Pflicht-Gegner, AfD-ler oder zuletzt die protestierenden Bauern: Ruckzuck wird einem dieses Attribut verpasst.

Die in Zürich befindliche linke »Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus« definiert:

»Je autoritärer ein Regime ist, desto eher braucht es die Vorstellung des Staatsfeindes«.

Beatrix von Storch stellt eine wichtige Frage:

Was sagt das über die politischen Verhältnisse in der Bundesrepublik aus?

Dieselbe Stiftung führt die Definition weiter aus:

»Der Staatsfeind wird zum personifizierten Bösen erklärt. In den seltensten Fällen ist aber ein politischer Gegner wirklich ein Feind des Staates. Das Stigma des Staatsfeindes dient zu allen Zeiten in erster Linie der propagandistischen Begleitung von politischer Verfolgung.«

Im Video bringt Beatrix von Storch zahlreiche Beispiele, in denen Politiker den Begriff Staatsfeinde benutzen.

Sven von Storch

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