Merz hatte die Kursänderung der Migrationspolitik zur Gewissensfrage erklärt

Beatrix von Storch_ Merz hat kein Gewissen, wenn er mit der AfD nicht zusammenarbeitet

»[...] Er hat gesagt, die Zurückweisung an der Grenze, die Änderung der Migrationskrise, ist eine Frage seines Gewissens.« Aber er wolle nicht mit der AfD zusammenarbeiten, obwohl er weiß, dass seine Politik mit der SPD und den Grünen nicht machbar ist.

Auf X schrieb Beatrix von Storch:

»Was ist die Wahrheit? Die Wahrheit ist: Friedrich Merz hat kein Gewissen. Und er hat das selbst erklärt. JD Vance, der Vizepräsident der Vereinigten Staaten von Amerika hat Recht: die Brandmauer muss weg.«

Und im Video dazu erklärt sie, warum das so ist:

»[...] Er [Merz] hat gesagt, die Zurückweisung an der Grenze, die Änderung der Migrationskrise, ist eine Frage seines Gewissens. Und Herr Merz ist nicht dumm. Er weiß, dass er das nur wird durchsetzen können mit der AfD zusammen – und niemals mit den Roten und – oder gar – den Grünen. Wenn er also wie gestern im Kanzlerduell/-Quadrell ausschließt, mit der AfD zusammenzuarbeiten, dann hat er kein Gewissen. Ich bin gespannt, wie er jetzt darauf reagiert, dass der Vize-Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, J.D. Vance, auch das Ende der Brandmauer fordert. Aber eines ist klar, am 23. Februar, wenn Sie wollen, dass sich in diesem Land wirklich etwas änder, dann setzen Sie ein starkes Zeichen und wählen mit beiden Stimmen die AfD.«

Sven von Storch

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