Sind die Grünen manchmal in ihrer Ausdrucksweise so unfrei, weil sie Interessenskonflikte haben?
Auf Twitter erinnerte Beatrix von Storch an eine kürzlich von Renate Künast vertretene Auffassung, dass man nicht von Clankriminaltität sprechen dürfe, weil nicht alle Clanmitglieder kriminell seien und einige auch Vorbilder.
Beatrix von Storch schrieb auf Twitter:
»Renate Künast will nicht, dass wir von Clankriminellen sprechen. Rüdiger Portius ist topbezahlter Strafverteidiger. Er verteidigt Clankriminelle. Herr Portius ist der Ehemann von Frau Künast.«
Die Frage ist: Sollen wir uns diesen Forderungen von Künast beugen und uns den Mund verbieten lassen, wenn wir den Eindruck haben, dass bestimmte Clans Strukturen aufbauen, die kriminelle Taten einschließen?
Und: Will man, dass Clanstrukturen ganze Stadtteile der Großstädte wie Berlin kontrollieren? Viele Bürger sehen diese Entwicklungen mit Sorge.


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