Die hohen Ausgaben für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk stehen schon lange in der Kritik. Eine Finanzkommission streicht der ARD nun 60 Millionen Euro [siehe Bericht »Bild«]. In der Kritik stehen vor allem die hohen Spitzengehälter der ARD-Funktionäre. Im Gutachten der Kommission heißt es, Darin heißt es, dass die Gehälter bei ARD, ZDF und Deutschlandradio vor allem im Vergleich zum öffentlichen Dienst »überproportional gut« seien.
Auf Facebook kommentierte Beatrix von Storch diesen Missstand:
»Wir wissen es schon lange: Die Gehälter bei den öffentlich-rechtlichen Sendern sind viel zu hoch. Das sagt jetzt selbst die staatliche Finanzkommission Kef, die den Finanzbedarf der Sender prüft.
Folge: Beim Gehaltspoker für die nächsten Jahre sollen 60 Millionen Euro gestrichen werden. Es heißt, die Gehälter bei ARD, ZDF und Deutschlandradio seien vor allem im Vergleich zum öffentlichen Dienst ›überproportional gut‹.
Klar ist aber: 60 Millionen Euro sind im Vergleich zum milliardenhohen (!) Etat des ÖRR ein lächerlicher Tropfen auf den heißen Stein. Das Ganze kann nur der Anfang sein, um den durch Zwangsgebühren finanzierten Staatsfunk endlich abzuwickeln.«


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