Neuwahlen sind wahrscheinlich, da die Koalition ihre Handlungsfähigkeit verloren hat

Beatrix von Storch im Video-Interview: "Neuwahlen müssen her!"

Die AfD fordert eine radikale Kursänderung mit Fokus auf Schuldenstopp, Wirtschaftsförderung, Migrationspolitik und Verzicht auf eine expansive Aufrüstung.

Beatrix von Storch


[Siehe Video auf YouTube HIER]

Screenshot YouTube - Einmal ausführlich zur Regierungskrise - Beatrix von Storch 

In einem aktuellen Interview geht Beatrix von Storch, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, auf die aktuelle politische Lage in Deutschland und insbesondere die CDU/CSU-SPD-Koalitionsregierung ein. 

Beatrix von Storch prangert das Versagen der Regierung an, die notwendigen Reformen durchzuführen. Die wirtschaftliche und soziale Krise des Landes sowie die wachsende Unzufriedenheit der Bevölkerung seien enorme Herausforderungen.

[Siehe Video auf Instagram HIER]

Screenshot Facebook - Einmal ausführlich zur Regierungskrise - Beatrix von Storch

Politische Führung und Koalition sind reformunfähig

Die aktuelle Bundesregierung sei handwerklich und politisch unfähig, Reformen umzusetzen, konstatiert Beatrix von Storch. Die Koalition aus Union und SPD zeige ein vollständiges Versagen und es bestehe keine Einigkeit außer der Ablehnung der AfD. Wichtige Reformen, die ursprünglich für Herbst 2023 geplant waren, werden auf Herbst 2025 oder 2026 verschoben, was als Zeichen von Stillstand gewertet wird. Die Koalition agiere ohne klare Linie und wolle nicht die nötigen Veränderungen vornehmen.

[Siehe Video auf Facebook HIER]

Screenshot Instagram - Einmal ausführlich zur Regierungskrise - Beatrix von Storch

Wirtschaftliche und soziale Krise in Deutschland

Deutschland stecke in einer tiefen Krise mit steigenden Preisen, Unsicherheit und Wirtschaftsstillstand. Prognosen des VDA zufolge sollen bis 2035 rund 225.000 Arbeitsplätze in der Automobilindustrie wegfallen. 

Ausgerechnet in dieser Zeit plant die Regierung eine gigantische Aufrüstung der Bundeswehr mit 180 Milliarden Euro jährlich bis 2030, finanziert durch massive Schuldenaufnahme. Die mittelfristige Finanzplanung bis 2030 sieht vor, ein Drittel der Ausgaben über Kredite zu finanzieren, was die Zinslast von heute 30 Milliarden auf 80 Milliarden Euro im Jahr 2030 steigen lässt.

Sozialpolitik und Reformen der Regierung verschlimmern die Lage

Die Regierung plant Kürzungen im Gesundheitswesen, etwa durch Streichung der Pflegestufen und Abschaffung der Familienmitversicherung, um Einsparungen von 16 Milliarden Euro zu erzielen. Diese Einsparungen kritisiert Beatrix von Storch als unzureichend im Vergleich zu den steigenden Ausgaben für Rüstung und Zinsen.

Von Storch fordert stattdessen, Einsparungen bei Ausgaben für internationale Verpflichtungen und illegale Migration vorzunehmen, um die sozialen Sicherungssysteme zu entlasten. Und die SPD ignoriere die Realität bezüglich der Migration und die demographischen Herausforderungen. 

Politische Perspektive und Forderungen der AfD

Die AfD fordert ein sofortiges Ende der Schuldenaufnahme und des Aufrüstungsprogramms.

Es solle ein Schwerpunkt auf Erhalt und Förderung der Wirtschaft gelegt werden, insbesondere durch bezahlbare Energiepreise und Bürokratieabbau.

Zudem wird eine großflächige Abschiebung illegaler Migranten gefordert, da das Land in Bereichen wie innerer Sicherheit überlastet sei. Neuwahlen oder neue politische Konstellationen werden als unausweichlich angesehen, da die aktuelle Koalition keine Lösung bietet. 

Sven von Storch

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Comments

Aber bitte vergeßt mir bei den Forderungen nach radikalen Änderungen nicht den Stop der fremdbefohlenen Geldverschwendung für die Unterstützung der Ukraine und die Wiederaufnahme des Bezugs von billigem russischem Gas!

Auch bin ich mir nicht sicher, ob die medienverdummte Mehrheit der Wähler und Nichtwähler schon reif ist für Neuwahlen.

Im schlimmsten Falle droht uns (notfalls mit Hilfe von Wahlmanipulation) eine schwarz/rot/grüne Koalition. Die Deutschlandabschaffer werden alles tun, um ihr Teufelswerk fortsetzen zu können!

Wahrheitsfinder

15.05.2026 | 09:46

Immer diese Ungeduld !
Neuwahlen haben wir dieses Jahr doch schon 3 Stück an der Zahl - im Herbst.
Mal sehen wie "reformig" dieser Herbst dieses Jahr dann überhaupt wird !?!
Und DANN können wir mal weiter sehen... 👀

Wolfgang Lammert

15.05.2026 | 10:14

Die MERZ-Regierung hat das Volk nach Strich und Faden belogen. Das Vertrauen zu dieser Regierung geht gegen null. Allerdings erwarte ich keine Veränderungen durch die CDU, die in Sachsen-Anhalt mit der LINKEN zusammenarbeiten wollen. DIE CDU ist auf einen strammen LINKSKURS. Wer die CDU wählt bekommt ökosozialistischen Politik geliefert. WER die CDU wählt, wählt deshalb den Untergang Deutschlands.

Ihrem letzten Satz kann ich nur zustimmen. Das gleiche gilt noch mehr für Wähler von Rot, Grün oder Links.

Aber der scheinbare Linkskurs der Unionsmarionetten dient letztlich nur der von ihren globalistischen Strippenziehern angeordneten Abschaffung Deutschlands.

Ekkehardt Fritz Beyer

15.05.2026 | 10:27

... „Beatrix von Storch prangert das Versagen der Regierung an, die notwendigen Reformen durchzuführen. Die wirtschaftliche und soziale Krise des Landes sowie die wachsende Unzufriedenheit der Bevölkerung seien enorme Herausforderungen.“ ...

Ja mei, dabei auch für mich äußerst merkelwürdig: 

„Der Kanzler lobt eigene Politik: „SO leistet Merz Wahlkampfhilfe für die AfD“!!! https://www.youtube.com/watch?v=xJapsDf5Fjg

Else Schrammen

15.05.2026 | 13:49

Und was, bitte sollen Neuwahlen bringen? Höchsten noch mehr Grün, Rot und Dunkelrot. Die Bagage lässt sich so schnell nicht von den Fleischtöpfen vertreiben. Egal, was das Volk wählt. die finden immer einen Weg!

.... der Meinung bin ich auch. Die Sozialistischen Schlitzohren rufen das Verfassungsgericht an und knacken die 5%-Klausel. Dann reicht es immer für eine Rote Front bzw. Rote Brandmauer. Es wäre besser, wenn die CDU sich von der SPD trennen und es mit einer Minderheitenregierung versuchen würde. 

Nur Merz müsste dann noch eifrig Stabhochsprung trainieren, um über seine eigene sozialistische Mauer springen zu können und es mal mit richtiger Demokratie, und nicht mit der sozialistischen Demokratie, versuchen zu können.

t-online - "Der Kanzler ringt nach Worten!"

Er sollte nicht sagen, wir sollen mehr arbeiten, sondern, für diese schöne Zukunft lohnt es sich zu arbeiten. Weniger Oberlehrer, mehr Motivator. Weniger Untergang, mehr Unterhaken. 

Warum nicht gleich: "Freibier für alle!" Es muss dann nur noch der gesucht werden, der das alles bezahlen soll.  Vielleicht wieder ein "Sondervermögen!" Klingt gut, keiner vermutet weitere Schulden. Deutsch für Dummies!

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