Jens Spahn benannte im Gespräch mit der Bild-Zeitung die Folgen der illegalen Masseneinwanderung vor allem aus muslimischen Ländern: »Es ist vor allem der islamisch geprägte Kulturraum (...), in dem Judenhass, Hetze gegen Schwule, die Nicht-Gleichberechtigung von Mann und Frau Teil der Alltagskultur zu oft ist.« Spahn befürchtet, dass Deutschland »ein furchtbares Erwachen« drohe.
Beatrix von Storch, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt:
»Wenn Spahn nun eine Migrationswende fordert, weil er erst jetzt die Gefahren der illegalen Masseneinwanderung erkannt haben will, kommt das viel zu spät von dem ehemaligen Merkel-Minister. Und warum beklagt er, dass die CDU weiter Koalitionen mit "links" eingeht, obwohl "das Land so Mitte-recbts ist wie lange nicht"? Die Antwort wäre ein Bündnis mit der AfD. Die Merz-Brandmauer bröckelt ja bereits. Aber Spahn ist ein Heuchler, der vielleicht das Problem der illegalen Migration erkannt haben mag, sich aber gegen die Merkelianer in der CDU nicht traut, seine von ihm propagierte "pragmatische Mitte-rechts"-Politik auch konsequent umzusetzen. Und zwar gemeinsam mit der AfD. Wir als AfD-Bundestagsfraktion stehen bereit und werden uns weiter vehement dafür einsetzen, die illegale Migration und deren katastrophale Folgen zu stoppen.«


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