Donald Trump setzt mit seinen Waffenstillstands-Plänen aufs Tempo, um das Blutvergießen in der Ukraine endlich zu beenden. Doch die Grünen sind skeptisch.
Die Grünen sind längst olivgrün geworden. Dabei waren es vor dem Krieg vor allem die Grünen, bei denen die Zahl der Kriegsdienstverweigerer hoch war und die bei öffentlichen Vereidigungen von Bundeswehr-Soldaten die Rekruten mit »Soldaten sind Mörder«-Rufen beschimpften. Die Bundeswehr galt ihnen als imperialistisch und militaristisch. Die Grünen waren ebenso bis zum Beginn des Ukrainekrieges gegen Waffenlieferungen in Kriegsgebiete. Nun ist alles anders.
Auf Twitter kommentiert Beatrix von Storch:
»Trump verkündet einen Deal für das Ende des Ukrainekrieges. Ein Grund zur Hoffnung, dass das Sterben bald endet. Nicht so für die ›Parteien der Mitte‹, vor allem nicht für die einstige ›Friedenspartei‹, die Grünen. Die beten dafür, dass der Deal scheitert und der Krieg weitergeht. Die Partei der Wehrdienstverweigerer träumt vom Kampf bis zur letzten Patrone.«


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