Niemand will ›gendern‹ oder spricht ›Gender-Deutsch‹ im Alltag

Beatrix von Storch_ Gender-Klatsche für den Staatsfunk_ Keiner will den Unsinn hören

»Machen wir Schluss mit dem Spuk und leisten überall Widerstand gegen die rot-grüne Verhunzung unserer schönen deutschen Sprache.«

Eine gendergerechte Sprache sei vielen Deutschen »nicht besonders wichtig« – das ergebe eine repräsentative Umfrage von infratest dimap im Auftrag des WDR. Für fast zwei Drittel der Menschen spiele das Gendern demnach kaum oder gar keine Rolle, erklärte der WDR.

Beatrix von Storch, stellvertretenden Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt:

»Der Staatsfunk will uns offenbar wieder für dumm verkaufen: Gendern sei der großen Mehrheit der Deutschen angeblich ›nicht besonders wichtig‹?! Die Wahrheit ist: Den Menschen ist es wichtig, dass das Gendern aufhört. Niemand will ›gendern‹ oder spricht ›Gender-Deutsch‹ im Alltag. Gendern ist so abstrus wie lächerlich – genauso wie die Relativierung dieser Niederlage der Sprech-Umerzieher. Machen wir Schluss mit dem Spuk und leisten überall Widerstand gegen die rot-grüne Verhunzung unserer schönen deutschen Sprache. Als AfD-Bundestagsfraktion werden wir die Gender-Fanatiker und ihren Missbrauch unserer schönen Sprache auch in Zukunft mit allen Mittel bekämpfen.«

Sven von Storch

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