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Das links-grüne Establishment dreht gerade vollkommen frei und erfindet Geschichten zu angeblichen »Geheimplänen« der AfD. Das ist eine komplette »Verschwörungstheorie«. Das sogenannte »Geheimtreffen« war weder geheim, noch war es offiziell. Es wurde nichts beschlossen. Es war kein AfD-Treffen, war nicht von der AfD organisiert und auch nicht von der AfD finanziert. Es war ein privates Treffen. Drei AfD-Mitglieder und zwei CDU-Mitglieger waren auf einer privaten Veranstaltung anwesend und haben dort auch einen Vortrag gehört, bei dem über legale Abschiebungen gesprochen wurde, wie sie auch die CDU und der SPD-Kanzler selbst angesprochen haben. Das war alles.
Doch »Correctiv« hat daraus eine Geschichte im Relotius-Stil gebastelt und schlimmste Assoziationen mit Vergleichen zum Nationalsozialismus einfließen lassen, um die die Stimmung für ein AfD-Verbot zu schaffen. Beatrix von Storch nennt das »stumpfeste Propaganda«.
Entscheidend für die AfD sind die Parteiprogramme. Diese werden auf Parteitagen beschlossen. An den Debatten sind hunderte gewählte Deligierte beteiligt. Alle Anträge und Änderungsanträge werden bis ins Detail ausdiskutiert.
Beatrix von Storch stellt klar: »Wer wissen will, was die AfD will, kann unsere Programme lesen.«
Der Propaganda-Artikel von Correctiv sei ein Symptom dafür, dass die Ampel-Parteien sich vor den nächsten Wahlen und vor der AfD fürchten. Sie haben keine Angst vor dem Ende der Demokratie, sondern Angst vor den Niederlagen bei den nächsten Wahlen.


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