Der Quotenwahnsinn der Grünen geht in die nächste Runde

Beatrix von Storch gegen grüne Quoten-Agenda_ Freiheit statt Quoten-Zwang!

Die Grünen wollen den Anteil der Beschäftigten mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst massiv erhöhen. Auch die Merkel-Regierung zeigt entsprechende Tendenzen.

[Siehe Video auf YouTube mit Rede von Beatrix von Storch HIER]

Am Donnerstag war – wie jede Sitzungswoche – wieder Fragestunde im Deutschen Bundestag. Die Fragen beantwortete Herr Hendrik Hoppenstedt von der CDU, Staatsminister für die Bund-Länder-Beziehungen im Bundeskanzleramt.

Ein Thema, das die Grünen einmal mehr auf die Agenda brachten war, inwiefern und mit welchen Maßnahmen das Bundeskanzleramt die im Rahmen des Integrationsgipfels im März vorgestellte »Diversitätsstrategie« umsetzt. Hintergrund für die Grünen: »Lediglich« rund 15 Prozent der Beschäftigten der Bundesverwaltung hätten einen sogenannten Migrationshintergrund. Die Grünen wollen den Anteil der Beschäftigten mit Migrationshintergrund massiv erhöhen. Doch nicht nur die Grünen – die Antworten des Staatsministers zeigten deutlich, dass auch die CDU einmal mehr die Multikulti-Schiene fahren will und Bewerber allein aufgrund ihres Migrationshintergrundes bevorzugen will.

Doch dessen nicht genug: Beatrix von Storch fragte den Staatsminister also wie es mit anderen Quoten aussieht, bspw. einer Quote für Gender-Diverse. Denn wenn die Büchse der Pandora erst einmal geöffnet ist, kann damit noch die letzte Irrsinnsquote durchgesetzt werden. Und siehe da: Auch die Gender-Diversen sollen bevorzugt werden. Erst kürzlich fand Beatrix von Storch in einer Anfrage an die Regierung heraus, dass gerade einmal 275 oder 0,0003 Prozent (!) sich als »divers« eintragen ließen. Wobei der CDU-Staatsminister in seinen Antworten nicht konsistent blieb, da er auf plötzlich doch wieder auf die Leistung abstellte. Das passt aber nicht zusammen. Es geht entweder um den Einzelnen und seine Kompetenzen und Leistungen- oder man hat eine Quote und stellt Bewerber allein aufgrund von Hautfarbe, Geschlecht, »Gender« oder anderem ein. Die AfD lehnt das ab. Sie fordert Freiheit statt Quoten-Zwang.

Sven von Storch

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