Türkische Wahlkämpfe dürfen nicht auf deutschem Boden stattfinden

Beatrix von Storch_ Erdogans Wahlkampf importiert türkische Probleme nach Deutschland

»Wenn türkische Passbesitzer in Deutschland wählen, bringt der türkische Islamist Erdogan die innertürkischen Auseinandersetzungen zu uns und stärkt weiter die Islamisierung und Desintegration der Türken in Deutschland.«

Unter den 1,5 Millionen Wählern mit türkischem Pass in Deutschland zeichnet sich eine hohe Beteiligung an den türkischen Parlament- und Präsidentenwahlen ab. Die Mehrheit stimmt auch bei dieser Wahl für Erdogan.

Beatrix von Storch, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt:

»Wenn türkische Passbesitzer in Deutschland wählen, bringt der türkische Islamist Erdogan die innertürkischen Auseinandersetzungen zu uns und stärkt weiter die Islamisierung und Desintegration der Türken in Deutschland. Und wenn CDU-NRW-Innenminister Reul vor verbotener Einflussnahme warnt und darauf verweist, die Erdogan-Regierung versuche, auf Wahlberechtigte in Deutschland Druck auszuüben, ist das die Kapitulation des demokratischen Rechtsstaats vor dem Despoten vom Bosporus. Als AfD-Bundestagsfraktion werden wir uns dafür mit aller Kraft einsetzen, dass Wahlkämpfe und Wahlen anderer Länder nicht auf deutschem Boden stattfinden. Wer in Deutschland für islamistische Parteien Wahlkampf führt, muss sein Aufenthaltsrecht verlieren.«

Sven von Storch

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