Familienministerin Spiegel kündigt an umzusetzen, was im Koalitionsvertrag der drei Ampel-Parteien beschlossen wurde: »Wir werden eine zweiwöchige vergütete Freistellung für die Partnerin oder den Partner nach der Geburt eines Kindes einführen.«
Beatrix von Storch, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt:
»Wenn die Anti-Familienministerin Spiegel jetzt vermeintlich soziale Wohltaten für Familien plant, ist das in Wahrheit nur der Versuch, den rot-grünen Kampf gegen das traditionelle Familienbild zu kaschieren. Profitieren von der zweiwöchigen vergüteten Freistellung nach der Geburt eines Kindes sollen alle Arten von ›Partnern‹, denn Familie ist für Spiegel und ihre rot-grünen Kampfgefährten ›Vielfalt: Patchwork, Alleinerziehende, Kinderreiche, Gleichgeschlechtliche und viele weitere Konstellationen‹, wie sie dem Elternmagazin ›Baby und Familie‹ gegenüber ihr Familienbild erklärte. Spiegels Ziel ist der Kampf gegen die traditionelle Familie, um die Rolle der Familie als Grundlage der Gesellschaft zu schwächen und zu entwerten.«


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