Fälle bei der Deutschen Welle

Beatrix von Storch_ Die Antisemitismus-Skandale beim Staatsfunk hören nicht auf

Bei der Deutschen Welle werden Antisemiten und Israelfeinde »nicht nur als Mitarbeiter geduldet, sondern auch als Experten eingeladen«, berichtete die Welt.

Bei der Deutschen Welle werden Antisemiten und Israelfeinde »nicht nur als Mitarbeiter geduldet, sondern auch als Experten eingeladen«, so die Welt. WELT-Recherchen haben ergeben, dass Kritik am Redaktionsklima »vom Intendanten harsch unterbunden« wurde. Die Deutsche Welle hat ein veritables Problem mit Israelhass und Antisemitismus", stellt der Tagesspiegel fest, und die Welt sieht bei der DW: »Lügen, Judenhass und Ignoranz«.

Beatrix von Storch, stellvertretende Bundessprecherin der AfD, erklärt:


»Der Antisemitismus hat sich Staatsfunk festgesetzt, wie auch der Fall Deutsche Welle wieder zeigt. Wenn die Deutsche Welle in diesem Jahr mit 390 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt finanziert wird und Israel-Feinde und Antisemiten dort ungehindert agieren können, stellt sich die Frage nach der Verantwortung nicht nur des wegsehenden Intendanten, sondern auch nach der Verantwortung seines Finanziers. Die neue Kulturstaatsministerin, die Grüne Claudia Roth, sieht sich gleich mit einem Thema konfrontiert, in dem sie Expertin ist: Als Freundin der iranischen Terror-Mullahs, der schlimmsten Antisemiten und Israel-Feinde weltweit, verfügt Claudia Roth über die notwendige Geschmeidigkeit, um sicher auch bei der Deutschen Welle diese widerwärtigen antisemitischen Vorkommnisse zu relativieren. Wer mit den Mullah-Mördern gemeinsam lachen kann, wird auch keine Schwierigkeiten mit der Finanzierung von Israel-Hassern bei der DW haben. Als AfD fordern wir die Einhaltung des strikten Gebotes, keine Zusammenarbeit mit und keine Beschäftigung von Antisemiten bei der Deutschen Welle, keine Kooperation mit Medien, die für die Terrororganisation Hisbollah werben - und wir erwarten die unmissverständliche Übernahme der Verantwortung seitens des DW-Intendanten Peter Limbourg.«

Sven von Storch

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