Auftritt von Beatrix von Storch in Kaiserslautern

Beatrix von Storch: Deutschland braucht einen Politikwechsel - Und die Mehrheit dazu gibt es!

Am 1. November 2025 fand in Kaiserslautern eine Veranstaltung der AfD-Bundestagsfraktion der Landesgruppe Rheinland-Pfalz/Saarland statt. Gastrednerin war die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag Beatrix von Storch.

Beatrix von Storch in Kaiserslautern

[Siehe komplette Vorträge und Rede von Beatrix von Storch auf YouTube HIER]

Am 1. November 2025 fand in Kaiserslautern eine Veranstaltung der AfD-Bundestagsfraktion der Landesgruppe Rheinland-Pfalz/Saarland statt. Gastrednerin war die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag Beatrix von Storch. Auch die heimischen Abgeordneten aus Rheinland-Pfalz Sebastian Münzenmaier, Thomas Stephan und Bernd Schattner trugen ihre Redebeiträge den rund 300 Bürgern aus dem Umland von Kaiserslautern vor.

Beatrix von Storch: Zur Demokratie gehört es, andere Meinungen zuzulassen

Beatrix von Storch wandte sich mit klaren Worten an die protestierenden Linken wie den "Omas gegen Rechts" draußen vor der Veranstaltung. Zur Demokratie gehöre es, andere Meinungen zuzulassen und offen miteinander zu diskutieren. Doch die Zahl derer, die demonstrieren nehme ab, und die Zahl derer, die der AfD zustimmen, nehme zu.

Immer mehr Bürger wünschen sich eine Abkehr von der linkslastigen Politik und wieder ein zurück zum "Normal" konstatierte Beatrix von Storch. 

Positive Entwicklungen in den USA

Beatrix von Storch ging auch auf die Entwicklungen in den USA ein, die sie bei ihren Besuchen dort und ihren Gesprächen mit Politikern in Washington selbst erleben konnte. Immer mehr amerikanische Politiker würden mit Sorge die Entwicklungen in Deutschland beobachten. Sie sehen die Demokratie in Deutschland in Gefahr, weil immer mehr zensiert und verboten wird und selbst demokratische Kandidaten ausgeschlossen, nur weil sie von einer Partei sind, die den anderen Parteien nicht genehm ist.

Während Vertreter der AfD in Washington gern gesehen und begrüßt werden, sehen das Vertreter der anderen Parteien in Deutschland höchst ungern. Immer mehr Amerikanern werde klar, dass Deutschland ein Politikwechsel brauche. 

Beatrix von Storch konstatiert, dass die konservativen Bewegungen und auch die MAGA-Bewegung ("Make America Great Again") wachsen. Auch der Mord an Charlie Kirk habe für viele wie ein Weckruf gewirkt. Immer mehr Amerikaner distanzieren sich von der linken "Woke"-Ideologie und den globalistischen Tendenzen.

Beatrix von Storch unterstreicht die Bedeutung des Christentums für die USA, Deutschland und Europa

Mit den konservativen Bewegungen in den USA wächst auch die Bedeutung des Christentums. Auch in Europa gibt es wieder eine Hinwendung. Denn religiöse Bekenntnisse schützen das Land vor einem wertemoralischen Vakuum, das dann von anderen Religionen wie zum Beispiel dem Islam besetzt werden könne. 

Deutschland braucht einen Politikwechsel: Brandmauer muss weg!

Beatrix von Storch wies auf die Notwendigkeit eines Politikwechsels in Deutschland hin. Viele Bürger seien es leid, dass sie immer wieder mit der selben Politik konfrontiert werden, egal wie sie wählen oder welche Koalition zustande kommt. Schuld daran sei auch die Brandmauer. Denn es gebe in Deutschland eine klare Mehrheit für eine schwarz-blaue Politik, die bei einer Koalition aus der Union mit der AfD umgesetzt werden könnte. Aber wegen der Brandmauer gibt es immer wieder Mitte-Links-Koalitionen, die die alte gescheiterte Politik fortsetzen. 

Sven von Storch

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Comments

Statt "Politikwechsel" könnte man auch sagen, "Deutschland - zumindest aber die Union - muß das Joch der böswilligen globalistischen Fremdherrschaft abschütteln!"

Wenn "man" bei der Union nicht zu abhängig und zu feige wäre - wer könnte uns daran hindern? Werden die US-Globalisten und ihre anderen EU-Marionetten dann Sanktionen über Deutschland verhängen? Wohl kaum ...!

Ekkehardt Fritz Beyer

04.11.2025 | 14:04

... „Deutschland braucht einen Politikwechsel: Brandmauer muss weg!“!! ...

Genau dieser Meinung bin auch ich!!! Und nun?

Ja mei: »Der eiskalt zynische Tabubruch des“ https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich                                                                 „reiht sich ein in die Serie längst eingestürzter »Brandmauern« gegenüber radikal rechten Parteien in Frankreich, Italien, den Niederlanden, Spanien oder Skandinavien«! https://jacobin.de/artikel/friedrich-merz-brandmauer-cdu-afd-migrationspolitik 

Was aus auch meiner Sicht in Zukunft noch drastisch zunehmen wird!!!                                       https://www.l-iz.de/politik/sachsen/2025/02/mehr-als-50-prozent-618212  

Ronald Schroeder

04.11.2025 | 21:40

Frau von Storch bewegt sich leider in Wunschdenken. Wo sieht sie in der BRD eine konservative Mehrheit? Mit schwarz-blau meint sie CDU/ CSU und AfD. 

Aber wofür stehen CDU/ CSU: für Zuwanderung ohne Obergrenze, für die Nichtabschiebung von Kriminellen, für die Nicht-Rückkehr von Bürgerkriegsflüchtlingen in ihr Heimatland, weil ihnen der Wiederaufbau ihres eigenen Landes nicht zugemutet werden kann, für 1.000 Geschlechter, die Zerstörung der Familie durch beliebige Partnerschaften, die Mißachtung des Kindeswohls durch die Förderung seltsamster sexueller Präferenzen, die Förderung von Faulheit und Nichtsnutzigkeit durch die Einführung eines leistungslosen Grundeinkommens selbst für jeden illegal eingereisten Ausländer, die Zerstörung des deutschen Bildungssystems durch die Flutung mit nicht deutschsprechenden und in hoher Zahl gewalttätigen ausländischen Schülern... 

Die Aufzählung ist nicht vollständig. Aber was ist daran konservativ? Wer der Wahrheit ins Auge blickt, erkennt, daß es in Deutschland eine klare linke Mehrheit gibt. Kann jemand einen Unterschied zwischen Frau Baerbock (Grüne) und Herrn Wadephul (CDU) im Außenamt ausmachen?

Selbst in den mitteldeutschen Bundesländern entscheiden sich bestenfalls rund 40 Prozent der Wähler für die konservative Alternative. Der Rest wählt eine der linken Parteien, die sich gegenseitig an der Macht halten, während sie für politische Naivlinge ein medienwirksames Bekriegen simulieren.

In den Westbundesländern ist es noch trauriger. Bestenfalls Bayern kommt noch mit Freien Wählern und AfD auf rund 30 Prozent konservative Wähler. Berlin hingegen wird von einem linken regierenden Bürgermeister regiert, hinter dem ideologisch 90 % der Berliner stehen. 

Das kann man nicht toll finden, aber es ist die Wahrheit!

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