Und im 19. Jahrhundert habe man Kriege mit Panzern geführt

Bearbock behauptet, dass die Bürger mit Waffengewalt zum Referendum gezwungen würden

Baerbock erklärte in der ZDF-Talk-Sendung bei Markus Lanz: »So ist es ja bei den Referenden: Sie werden erschossen, sie werden vergewaltigt, und dann sollen sie innerhalb von drei Tagen Kreuze machen, während neben ihnen ein Soldat mit Kalaschnikow steht.«

Wie radikal und naiv die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock die Lage in der Ukraine beurteilt und wie einseitig sie eingestellt ist, zeigten ihre Aussagen zu den Referenden im Osten der Ukraine, die Russland abzuhalten gedenkt.

Baerbock erklärte in der ZDF-Talk-Sendung bei Markus Lanz [ab Min. 2:35]:

»So ist es ja bei den Referenden: Sie werden erschossen, sie werden vergewaltigt, und dann sollen sie innerhalb von drei Tagen Kreuze machen, während neben ihnen ein Soldat mit Kalaschnikow steht.«

In der selben Sendung behauptete sie auch, dass man im 19. Jahrhundert mit Panzern Krieg führte.

Was für ein Weltbild hat diese Frau? Was für eine fehlende Allgemeinbildung?

Ihre Redebeiträge in der Sendung von Markus Lanz beweisen, dass die Außenministerin nicht an ihrer Aufgabe als Chef-Diplomatin interessiert ist, für Frieden zu sorgen, sondern einseitig die Interessen der Ukraine vertritt.

Sven von Storch

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