Billige Anti-Trump-Propaganda der Mainstream-Medien

BBC verteidigt Bildersturm in Amerika

Während in den USA und nun auch in Europa ein regelrechter Bildersturm losbricht und zahlreiche Monumente niedergerissen werden, schweigen die meisten Mainstream-Medien oder verharmlosen die Entwicklung.

[Siehe Video der BBC auf YouTube HIER]

Während in den USA und nun auch in Europa ein regelrechter Bildersturm losbricht und zahlreiche Monumente niedergerissen werden, schweigen die meisten Mainstream-Medien oder verharmlosen die Entwicklung.

Jüngstes Beispiel ist die Propaganda der BBC. Völlig einseitig und parteiisch versucht sie Verständnis für die Bilderstürmer zu wecken, indem sie lediglich über jene Denkmäler berichtet, die Politiker oder Generäle der Südstaaten-Konföderation zeigen, die Sklaven hatten oder die Sklaverei verteidigten.

Dass auch zahlreiche andere Statuen und Monumente, etwa von historischen US-Präsidenten, historischen Persönlichkeiten, von Christoph Kolumbus oder von christlichen Missionaren niedergerissen werden, wird verschwiegen.

Und zum Schluss blendet die BBC den US-Präsidenten Donald Trump ein, der die Zerstörung der Bilder und Monumente stoppen will, und zwar in einer Weise, als ob er mit dem Rassismus historischer Südstaaten-Persönlichkeiten zu tun hatte.

Kritische Kommentare zum YouTube-Video der BBC werden reihenweise gelöscht. Doch die negativen Bewertung des Videos spricht Bände: Die Bürger durchschauen die billige und einseitige Anti-Trump-Propaganda der BBC.

Sven von Storch

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