Den Landwirten in Europa reicht es. Ihre Arbeit wird mit immer neuen Einschränkungen und Auflagen beeinträchtigt. Sie fühlen sich übergangen, von der Regierung im Stich gelassen und in ihrer Arbeit nicht gewürdigt.
In den Niederlanden haben tausende Bauern ihre Wut auf die Regierung zum Ausdruck gebracht. Sie leiden unter immer neuen Auflagen der Regierung und der EU. Angeblich würden die Bauern nicht genug für den Klimaschutz tun. Den Bauern wird vorgeworfen, zu hohe Stickstoffemissionen zu erzeugen.
Jetzt ließen sie ihre Traktoren nach Den Haag rollen. Wie u.a. »euronews« berichtete, legten sie auf einer Strecke von über 1100 Kilometern den Verkehr lahm.
In Holland wurden in den letzten Wochen radikale Maßnahmen diskutiert, um den Beitrag der Landwirtschaft zum Klimaschutz zu erhöhen und die Stockstoffemissionen zu verringern. So wurde gefordert, dass die Bauern ihren Viehbestand halbieren sollen [siehe Bericht »topagrar-online«]. Den Landwirten platzt bei solchen Vorwürfen der Kragen.


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