[Siehe hierzu auch Video auf YouTube]
Ob in den Niederlanden, in Frankreich, in Irland oder in Deutschland: Überall in Europa klagen die Bauern über die wachsenden Restriktionen, über die überbordende Bürokratie, die kaum zu bewältigen ist, über die EU-Agrarverordnungen, über die wachsenden Steuer- und Abgabenlasten und über die steigenden Energiepreise.
Immer mehr Bauern, auch bei den Bauernprotesten in Deutschland, äußern die Sorge, dass es eine gezielte Politik ist, das Leben und Wirtschaften den Bauern so schwer wie möglich zu machen. Ein Bauer sagte: »Sie wollen unser Land!«
Tatsächlich ist es so, dass gleichzeitig weltweit große Agrarkonzerne land aufkaufen (auch in der Ukraine) und zunehmend den Bauern bestimmte Saatgutsorten vorschreiben wollen. Außerdem sind Bauern oft »im Wege«, wenn deren Land anderweitigen Zwecken zugeordnet (Industrieland, Pseudo-Naturschutzgebiete, Bauland für Migranten-Unterkünfte) werden sollen.
Es gibt Bauernfamilien, die ihre Familienstammbäume fast bis in Mittelalter zurückverfolgen können. Diese Familien wollen nicht von ihren Landschollen weichen. Doch immer mehr Höfe müssen aufgeben, weil sie sich nicht mehr rentieren und die Kinder den Hof nicht übernehmen können.


Add new comment