In einem Interview mit Sky News erklärte Bannon, dass Länder wie Frankreich und Großbritannien gar nicht in der Lage seien, dauerhafte militärische Präsenzen in der Ukraine zu errichten. Die Staaten sind hoch verschuldet, haben Probleme mit den Kosten für das Gesundheits- und Rentensystem. Die hohen Verschuldungen und die hohen Kosten für die Bürokratie und den Sozialstaat werden den Regierungen Frankreichs und Großbritanniens und Deutschland noch große Probleme bereiten.
Steve Bannon hob hervor, dass Großbritannien nahe an einer Staatsschuldenkrise sei. In einer solchen Situation würden die britischen Bürger nicht zulassen, dass viel Geld für eine Militärpräsenz in der Ukraine ausgegeben werde.
Steve Bannon erklärte:
»Sie sind im Moment in finanziellen Schwierigkeiten. Es ist fraglich, ob der IWF in den nächsten Jahren in Großbritannien eingreifen könnte. Der Anleihemarkt hat Liz Truss bereits rausgeworfen, glauben Sie, dass Sie jetzt da raus sind? Sie haben nicht gesehen, was mit der britischen Wirtschaft passiert. Und Sie müssen das im Kontext einer massiven Verteidigungserhöhung sehen.«
Das wird Deutschland durch Merz und EU durch ursula von der Leyen den jeweiligen 900 und 800 Milliarden auch passieren.
Starmer und Macron hätten diese Fantasie, dass ihre Ressourcen ausreichen würden, um umfangreiches Militär in die Ukraine zu schicken. Doch das sei eine Illusion.
Die Europäer würden mit dieser Politik nur noch mehr Armut bekommen.
Wir fragen uns? Wie ist die aktuelle Lage hinsichtlich der Verschuldung?
Schauen wir uns die aktuelle Lage an (Stand März 2025, basierend auf verfügbaren Daten bis Ende 2024):
Frankreich:
Frankreich hat tatsächlich eine hohe Staatsverschuldung – etwa 3,2 Billionen Euro oder über 110 % des BIP (Stand Ende 2024). Die Finanzmärkte beobachten das Land kritisch, besonders nach politischen Turbulenzen wie der Haushaltskrise im Dezember 2024. Französische Staatsanleihen hatten zeitweise höhere Renditen als griechische, was auf Misstrauen der Märkte hinweist. Experten warnen, dass steigende Zinsen und politische Instabilität (z. B. mögliche Misstrauensvoten gegen die Regierung) die Lage verschärfen könnten. Also: Ja, hier gibt es große Probleme, und die Finanzmärkte könnten Druck machen.
Großbritannien:
Die britische Schuldenquote liegt bei knapp 100 % des BIP (2,74 Billionen Pfund im Mai 2024), der höchste Wert seit 1961. Nach Brexit, Corona und der kurzen, chaotischen Amtszeit von Liz Truss (die 2022 die Märkte verunsicherte), ist die Wirtschaft anfällig. Die Bank of England hat die Zinsen erhöht, um die Inflation zu bekämpfen, was die Schuldenlast teurer macht. Die Finanzmärkte bleiben nervös, besonders vor den Parlamentswahlen 2024.
Deutschland:
Deutschland hat mit etwa 63 % des BIP (2023) eine deutlich niedrigere Schuldenquote als Frankreich oder Großbritannien. Die Wirtschaft stagniert jedoch. Die Energiepreise sind hoch. Das Land wird zunehmend deindustrialisiert. Friedrich Merz hat ein riesiges Neuverschuldungs-Paket in der Höhe von rund 900 Milliarden Euro angekündigt.


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