Wir haben es immer wieder geschrieben und müssen uns stets aufs Neue wiederholen: Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock hat keine Ahnung von Diplomatie. Sie ist eine grüne politische Aktivistin, aber keine Diplomatin.
Und nun läuft gerade ihr Besuch in Peking ins Leere. Worüber will sie als deutsche Außenministerin mit der chinesischen Führung sprechen? Über den Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen?
Nein! Sie will China von grün-deutschen Werten überzeugen. Sie will über Menschenrechte, Umweltschutz und Taiwan sprechen. Sie weiß nicht, dass dies alles Themen sind, bei denen die Führung in Peking abblockt. Taiwan ist ein Tabu-Thema. Menschenrechte ebenfalls. Und Tibet sowieso.
Also wird passieren, was bei solchen Besuchen immer passiert: Man wird sie reden lassen, mit einem Lächeln antworten und sie dann wieder nach Deutschland verabschieden, ohne dass etwas verändert wird. Der diplomatische Besuch der Annalena Baerbock ist also pure Verschwendung von Zeit, Geld und Ressourcen, eine reine Werbeveranstaltung für die grüne Außenministerin, um bei ihrer Klientel anzukommen.
Auch im ZDF äußerte ein Experte diese Einschätzung. Seiner Meinung nach sieht man in Peking in Baerbock ein Problem: »Die Grünen insgesamt, aber Außenministerin Baerbock speziell, werden dort als Problem in den deutsch-chinesischen Beziehungen gesehen.«


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