Sie hasst Bismarck: Doch von ihm könnte sie lernen, was Diplomatie ist!

Baerbock immer stärker in der Kritik_ Selbstanmaßung statt Diplomatie

Sie wollte Kanzlerin werden. Sie wurde Außenministerin. Doch für dieses Amt ist sie völlig ungeeignet. Sie versteht nichts von Diplomatie. Kritiker werfen ihr Selbstanmaßung vor. Im Kanzleramt wächst die Kritik wegen ihrer Alleingänge. Selbst im Auswärtigen Amt wächst der Unmut. Sie ließ das Bismarck-Zimmer umbenennen! Besser sollte sie von Bismarck lernen, was Diplomatie ist!

 

Im Kanzleramt ist man zunehmend genervt vom Aktionismus, den verbalen Ausbrüchen und nicht abgesprochenen Alleingängen der Außenministerin [siehe Bericht »Zeit«]. Sie widerspricht Scholz öffentlich und und drängt ihn bei wichtigen Fragen, greift Entschlüssen oftmals voraus. Laut Berichten von »Spiegel« soll sich Scholz mehrfach über Politiker der Grünen und FDP aufgeregt haben, diese als »Bellizisten« und »Kriegsbegeisterte« bezeichnet haben. Besonders brenzlig wurde es, als das Kanzleramt die Kriegsaussagen der Außenministerin korrigieren musste [siehe Bericht »Focus«].

International hat Baerbock mit ihren Kriegsaussagen für Chaos und Empörung gesorgt. Bis nach Moskau drang ihre Aussage, dass Europa im Krieg mit Russland sei. Der CSU-Generalsekretär Martin Huber erklärte, Annalena Baerbock sei »ein massives Sicherheitsrisiko für unser Land.« Wer von einer deutschen Kriegsbeteiligung rede, rede Deutschland in einen Krieg hinein, stellte er klar.

Selbst innerhalb des Auswärtigen Amtes sorgt Baerbock für Unmut. Wolfram Weimer schreibt bei »n-tv«:

»Im Ministerium selbst hat Baerbock, die anfangs mit großen Sympathien empfangen wurde, durch ungeschickte Symbolpolitik Kritik auf sich gezogen. Dass sie zum G7-Gipfel das historische Kreuz im Tagungsort in Münster entfernen ließ und den Bismarck-Saal im Auswärtigen Amt umbenannt hat, gilt unter erfahrenen Diplomaten als peinliche Selbstanmaßung und Geschichtsvergessenheit. Gerade von Bismarck und seiner abwägenden Großdiplomatie könne Baerbock lernen, dass Außenpolitik vor allem ›die Kunst des Möglichen‹ bedeute und nicht die Kunst des Inszenatorischen.«

Baerbock ist eine ideologisch indoktrinierte Aktivistin. Sie ist keine Diplomatin. Ihr darf man Fragen von Krieg und Frieden nicht überlassen. Als Außenministerin ist sie ein Risiko für die nationale Sicherheit und den Weltfrieden.

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.