Erstmals bleibt der Internationale Strafgerichtshof ohne deutschen Richter

Baerbock blamiert Deutschland in Den Haag

Erstmals seit seinem Bestehen gehört dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag kein deutscher Richter an. Schuld daran ist auch die Beharrung von Baerbock auf eine weibliche Kandidatin, obwohl diese zu wenig internationale Erfahrung hat.

Die Amtszeit des deutschen Richters Bertram Schmitt am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag geht zu Ende. Die Nachfolge stand an.

Annalena Baerbocks Auswärtiges Amt wollte unbedingt eine Frau ins Rennen schicken. Doch Baerbocks Kandidatin scheiterte [siehe Bericht »Exxpress.at«]. Die vom Auswärtigen Amt gepuschte Richterin, Ute Hohoff, verfügt über keine ausreichenden internationalen Erfahrungen.

Nun hat ein anerkannter französischer Richter den Posten bekommen. Die FAZ spricht von »Baerbocks Blamage in Den Haag«.

Nun hat Deutschland erstmals seit der Gründung des Internationalen Strafgerichtshofes keinen eigenen Richter dort. Dabei ist Deutschland der zweitgrößte Beitragszahler der Institution.

Sven von Storch

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