Der ehemalige BND-Chef August Hanning wirft Bundeskanzlerin Angela Merkel vor, mit der Grenzöffnung 2015 große Sicherheitsrisiken über Deutschland und Europa gebracht zu haben. Bei rund 300.000 Flüchtlingen sei die Identität nicht aufgeklärt. Darunter könnten viele Terroristen sein.
Im Ausland wurde diese Äußerung sehr wohl wahrgenommen und in der Presse große und breit diskutiert. In Deutschland wurde diese Nachricht unterdrückt. Sie kam nicht an die große Glocke. Die Öffentlichkeit wurde nicht darüber informiert.
Wieder hat sich gezeigt: Der öffentlich-rechtliche GEZ-Rundfunk, für den wir den teuren Rundfunkbeitrag bezahlen müssen, und die großen deutschen Mainstream-Leit-Medien wirken wie ein Schutzschild und lassen wie ein Filter nur einen kleinen Teil der Merkel-Desaster-Nachrichten an die Öffentlichkeit. Man kann regelrecht von »regierungsnahen« Mainstream-Medien sprechen: Sie schützen Merkel.
Wer hat in Deutschland über den schweren Vorwurf des Ex-BND-Chef gegen Merkel denn berichtet? Die Alternativen Medien! Namentlich die »Freie Welt«, »Tichys Einblick«, »Epoch Times« und »Sputnik News«.
Hier nochmal der Hintergrund:
Nach Berichten der israelischen »Jerusalem Post« und des britischen »Sunday Express« hat der ehemalige Chef des deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND), Dr. August Hanning, Kanzlerin Angela Merkel vorgeworfen, mit ihrer Flüchtlingspolitik massive Sicherheitsrisiken verursacht zu haben.
Bei rund 300.000 Migranten, die nach Deutschland gekommen sind, sei die Identität nicht näher aufgeklärt worden. Hanning wirft Merkel vor, eine »Sicherheitskrise« (»Security Crisis«) verursacht zu haben. Durch die Erlaubnis der uneingeschränkten Einwanderung habe Merkel ein Sicherheitsrisiko nicht nur für die Bundesrepublik Deutschland, sondern für die ganze Europäische Union erzeugt. Es gebe Terrorverdächtige, Kriminelle und solche mit mehreren Identitäten, erklärte Hanning während eines aktuellen Aufenthaltes in Großbritannien.


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