Christen im Kreuzfeuer der EU: Die Initiative Christenschutz stellt sich mit Aufklärung dagegen

Auf christliche Politik reagiert Brüssel mit blankem Hass

Mit seiner christenfreundlichen Politik hat Ungarn den geballten Hass der politischen Klasse der EU auf sich gezogen.

[Weitere Hintergrundinfos auf der Webseite der Initiative Christenschutz]

In einem zunehmend christenfeindlichen Europa ist Ungarn ein leuchtender Solitär. Mit Victor Orban besitzt das Land ein tiefgläubiges Staatsoberhaupt. Insbesondere seiner Familienpolitik legt Orban ein christliches Menschenbild zugrunde.

Doch wer sich als Politiker unseres christlichen Erbes besinnt, lebt gefährlich. Mit seiner christenfreundlichen Politik hat Ungarn den geballten Hass der politischen Klasse der EU auf sich gezogen.

Ungarns Gesetze dienen einzig und allein dem Schutz der christlichen Familie. Das reicht den grün-linken EU-Bürokraten schon aus, um mit Schaum vor dem Mund die Souveränität Ungarns anzugreifen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen denunziert das christenfreundliche Gesetz gar als „Schande“.

Viktor Orban hat es geschafft, der EU die Maske herunterzureißen und den Bürgern das wahre Gesicht der linksliberalen Polit-Klasse zu zeigen: nämlich eine durch Intoleranz und ideologische Verhärtung entstellte Fratze. Die etablierten Medien stehen wie immer fest an der Seite der EU und heizen die Stimmung gegen Orban mit einer völlig sachwidrigen Berichterstattung an.

Gegen diese hysterisch verzerrte Debatte will die Initiative Christenschutz angehen: Mit konsequenter Aufklärung und dem mutigen Protest der Bürger.

[Weitere Hintergrundinfos auf der Webseite der Initiative Christenschutz]

Sven von Storch

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