AfD prangert an:

Auch Pistorius scheitert an Personalproblemen der Bundeswehr

»Mit Diversität, Regenbogenfahne und ziviler Bequemlichkeit lassen sich keine Soldaten rekrutieren. Im Gegenteil: Streitkräfte müssen Einheit, Patriotismus und Wehrhaftigkeit ausstrahlen. Dann werden sich auch taugliche junge Menschen für den Dienst interessieren.«

Die Personalprobleme der Bundeswehr verschärfen sich weiter. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Bewerbungen von Januar bis Mai 2023 um sieben Prozent zurückgegangen. Dazu erklärt der verteidigungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Rüdiger Lucassen:

»Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius ist nun seit einem halben Jahr im Amt. Auch er scheitert am Problem der Personalgewinnung. Er muss scheitern, weil er die gleichen untauglichen, unmilitärischen Rezepte anwendet wie seine drei Vorgängerinnen. Mit Diversität, Regenbogenfahne und ziviler Bequemlichkeit lassen sich keine Soldaten rekrutieren. Im Gegenteil: Streitkräfte müssen Einheit, Patriotismus und Wehrhaftigkeit ausstrahlen. Dann werden sich auch taugliche junge Menschen für den Dienst interessieren.

Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag fordert deshalb neben der notwendigen Reaktivierung der Wehrpflicht eine Re-Militarisierung unserer Bundeswehr. Im Zentrum jeden militärischen Denkens müssen wieder die Befähigung und der Wille zum Kampf stehen. Vaterlandsliebe ist dabei für den Staatsbürger in Uniform eine Voraussetzung. Sie gehört gefördert und nicht bekämpft. Denn nur wer seine Heimat liebt, verteidigt sie im Ernstfall auch mit dem eigenen Leben.«

Sven von Storch

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