Umfrage: Ein Viertel aller jungen Menschen sieht den Bau von Moscheen kritisch

Auch junge Menschen finden, dass man nicht mehr frei reden kann

Laut einer Forsa-Umfrage findet jeder zweite junge Mensch zwischen 16 und 25, dass man nicht mehr frei und kritisch über Themen wie Migration oder Islam reden könne, ohne als rechtsradikal abgestempelt zu werden.

Das Umfrage-Institut Forsa war von der FDP-nahen Friedrich-Nauman-Stiftung beauftrag worden, die Stimmung junger Menschen ziwschen 16 und 25 Jahren zu bestimmten Themen zu erfragen. Die Ergebnisse waren recht eindeutig [siehe Bericht »Welt-Online«].

Demnach findet etwa jeder Zweite, dass man nicht mehr frei über bestimmte Themen – wie zum Beispiel über kritische Meinungen zum Islam oder zur Migration – reden könne, ohne in die rechte Ecke gestellt zu werden.

Jeder vierte Befragte stört sich daran, dass in Deutschland immer mehr Moscheen gebaut werden. Ebenfalls ein Viertel aller Befragten findet, dass nicht fair über Parteien berichtetet wird, die vom Mainstream abweichen oder rechts der Mitte stehen.

Damit zeigt sich, dass nicht nur die älteren Bürger ein gewisses Unbehagen hinsichtlich der Entwicklungen im Lande emfpinden. Auch die jüngeren nehmen die Veränderungen deutlich wahr.

Sven von Storch

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