Javier Milei setzt Schritt für Schritt seine Pläne um

Argentinien_ Milei plant für 2025, Steuern um 90 Prozent zu senken

Argentinien steigt gerade wie ein Phönix aus der Asche. Und das liegt an den Reformen von Javier Milei. Die Reformen tun anfangs weh. Doch schnell zeigen sich Resultate. Das Land bekommt wieder Hoffnung.

Javier Milei hat in seiner kurzen Amtszeit gegen alle Widerstände bereits geschafft, ganze acht Ministerien zu schließen und deren Aufgaben anders zu verteilen. Rund 30.000 Staatsbedienstete müssen sich nun einen anderen Job suchen. Außerdem ist es Milei gelungen, die monatliche Inflation von rund 25 Prozent auf 4 Prozent zu drücken. Das ist eine erhebliche Erleichterung für den Alltag der Menschen. Auch bei der Kriminalitätsbekämpfung greift Milei durch. Die Zahl der Drogenrazzien durch die Polizei soll um 500 Prozent gestiegen sein. Die Zahl der Mordfälle soll um 70 Prozent gesunken sein.

Und nun dies:

Um die Wirtschaft zu entlasten und den Menschen mehr Netto vom Brutto in der Tasche zu lassen wird geplant, die Steuern im nächsten Jahr um bis zu 90 Prozent zu senken [siehe Bericht »Apollo News«]. Das kündigte er in einer Fernsehansprache an.

Außerdem soll den Provinzen die Steuerautonomie zurückgegeben werden. Weiterhin will man eine Lösung für das Problem der Aktien der Zentralbank finden. Dies könnte durch ein neues Programm mit dem IWF oder durch eine Vereinbarung mit privaten Unternehmen zustande kommen, erklärte Milei.

Sven von Storch

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